Konecranes: Maßgeschneiderte Zweiträgerbrückenkrane

Foto1_Konecranes_FripaDie Papierindustrie verlangt nach spezieller, maßgeschneider­ter Kran- und Hebetechnik. Bestes Beispiel dafür ist die Fripa Papierfabrik Albert Friedrich KG in Miltenberg. Der Hersteller für hochwertige Tissuepapiere hat seine Produktion mit einer neuen Halle und hochmoderner Papiermaschine erweitert. Konecranes hat für die neue Produktionslinie zwei Zweiträger­brückenkrane samt Kranbahn exakt für die Bedürfnisse von Fripa konzipiert: präzise, leistungsstark, korrosionsgeschützt und ausgestattet mit Smart Features.

Die Fripa Papierfabrik Albert Friedrich KG ist ein traditionsreicher Papierhersteller. Das Unternehmen wurde 1911 gegründet und hat sich heute zu einem hochmodernen Produzenten für Hygiene­papier entwickelt mit Hauptstandort im bayerischen Miltenberg und zwei Distributionslagern in Berlin und Düren. Für Fripa, die international agiert, sind rund 370 Mitarbei­ter tätig. Bei den bisherigen Produktionslinien baut der Papierproduzent seit Jahren auf die Krane und Services von Konecranes. Deshalb hat Fripa den Hersteller für Kran- und Hebetechnik auch von Anfang an beim Bau der neuen Produktionshalle am Standort Miltenberg eingebunden.

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Linde: Auftakt für Staplercup 2015

Millimeterarbeit beim StaplerCup Finale 2014.

Millimeterarbeit beim StaplerCup Finale 2014.

Es wird wieder manövriert, rangiert und gestapelt: Deutschlands Gabelstaplerfahrer kämpfen in den nächsten Monaten bei 25 Regionalmeisterschaften um die Qualifikation für das Finale der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer, das in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal in der Mainmetropole Aschaffenburg ausgetragen wird.

Der sportliche Wettkampf unter Inhabern eines ‚Flurförderzeugscheins‘, wie der Staplerschein im Fachjargon eigentlich heißt, wird seit 2005 jährlich ausgetragen. Bundesweit treten jedes Jahr rund 2.000 Staplerfahrerinnen und Staplerfahrer bei den Qualifikationswettbewerben gegeneinander an und stellen ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis. Auf unterschiedlichen Gabelstapler- und Schubmaststaplermodellen des Herstellers Linde Material Handling absolvieren die Teilnehmer dem Arbeitsalltag nachempfundene Parcoursaufgaben, die ihnen maximales Feingefühl, Schnelligkeit und souveräne Übersicht abfordern. Die regionalen Wettbewerbe werden von den Linde-Vertragshändlern organisiert, der Hersteller selbst richtet das StaplerCup-Finale am Firmensitz in Aschaffenburg aus.

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Staplerexpert/Buschhoff: Viele viele bunte Stapler

MultiwayMan könnte in einem kindischen Moment schon an den Werbespruch für die kleinen bunten Schokolinsen denken, wenn man die Produktionshallen der Buschhoff Stanztechnik in Köln betritt. Dutzende Lagertechnikgeräte und Stapler verschiedenster Ausführungen, Fabrikate und eben auch Farben flitzen durch die Gänge. Im Gegensatz zur Schokolade benötigen diese allerdings in dem arbeitsintensiven Einsatzgebiet einiges an Pflege und Wartung. Darum kümmert sich Staplerexpert aus Weilerswist.

Der Name Staplerexpert ist natürlich nicht zufällig gewählt. 2005 von Bernd Bläsing und Frank Schmitz gegründet, soll Staplerexpert als Marke für Know-how, Service und Flexibilität stehen, aber auch für die Nähe zum Kunden. „Kurze Wege und ein direkter Zugang zu allen Ansprechpartnern sind uns wichtig“, so Frank Schmitz. „Es bringt keinem Kunden etwas, einen Servicedienstleister mit 100 Monteuren zu beschäftigen, die dann aber nicht greifbar sind.“

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ELVIS: Start des Cool Load Network

Niggemann Food Frischemarkt GmbHUm den steigenden logistischen Herausforderungen gerecht zu werden, setzen immer mehr mittelständische Frachtführer auf Kooperationen. Mit einem Netzwerk für den Transport von gekühlter Ware begegnet nun das ELVIS Cool Load Network den Bedürfnissen von Unternehmen. Die Ende letzten Jahres gegründete Kühlsparte hat im Januar das operative Geschäft aufgenommen. Ziel ist es, mit dem Netzwerk eine systematisierte Abwicklung temperaturgeführter Teil- und Komplettladungen zu ermöglichen. Der Fokus der Transporte liegt dabei zunächst auf dem Temperaturbereich „Frische“ von zwei bis sieben Grad Celsius. Aktuell umfasst das ELVIS Cool Load Network 23 Mitglieder mit 49 Standorten und verfügt über rund 1.200 Lkw. Zum Start nutzt die neue Sparte die vorhandenen ELVIS-Vorteile und arbeitet parallel am Aufbau eines Komplett- und Teilladungsnetzwerks.

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Hyster: „Checker Device“ für Leercontainer

Ein Prüfer begutachtet den Container direkt im Hamburger HCS Depot.

Ein Prüfer begutachtet den Container direkt im Hamburger HCS Depot.

Nach zweijähriger Entwicklungszeit stellt Hyster jetzt den „Checker Device“ für Leercontainerstapler vor. Die Haltevorrichtung zur Überprüfung von Containern arbeitet mit hydraulisch ausfahrbaren Stützen, die direkt mit dem Hubgerüst verschweißt sind. Eine Lichtampel und eine akustische Warnung signalisieren dem Prüfer, wann der Spreader fest arretiert ist und den Container in seiner Position hält. Damit vereinfacht Hyster die Arbeitsabläufe bei der Begutachtung der Container durch den Checker deutlich.

Mit dem neuen Checker Device entfallen bisher übliche Verfahren, bei denen die Frachtbehälter für eine Überprüfung auf Böcken abgesetzt werden. Durch den Einsatz des Checker Device kann bei der Inspektion ein kompletter Arbeitsgang eingespart werden. Der Ablauf im Leer-Container-Depot wird dadurch insgesamt erheblich beschleunigt.

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