Büscher Lagertechnik für Holzland Franken: Lösungen nach Maß

Viele unterschiedliche Längen, Gewichte und Beschaffenheit, viel Arbeit für die unterschiedlichen Mitsubishi-Gabelstapler

Viele unterschiedliche Längen, Gewichte und Beschaffenheit, viel Arbeit für die unterschiedlichen Mitsubishi-Gabelstapler

Hängt ein Bild von Ihnen im Büro Ihres Kunden? Falls ja, haben Sie alles richtig gemacht. So wie Dieter Büscher. Er begleitet den Holzgroßhändler Franken aus Ratingen seit 30 Jahren, zunächst als Monteur, später als selbstständiger Händler und Servicepartner. In der nunmehr zweiten Generation ist die Firma Büscher Förder- und Lagertechnik immer noch der Lösungsfinder nach Maß für den Arbeitsalltag im Holzland Franken.

„Manchmal auch nach Augenmaß“, scherzt Geschäftsführer André Franken und schiebt einen Elektrohochhubwagen knapp unter einem Türsturz hindurch – Millimeterarbeit, der Mast ist keinen Zentimeter von der Decke entfernt. „Dieter Büscher war fest davon überzeugt, dass der Stapler hier durch passt. Ansonsten hätte er ihn eben passend gemacht.“ Ein Vorteil jahrzehntelanger Zusammenarbeit. Schon als Monteur, damals noch für Clark, konnte Dieter Büscher sich ein Bild der Bedürfnisse von Frankenholz machen und sich alle Besonderheiten für die zukünftige Zusammenarbeit einprägen.

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Konecranes: Neuer Reach Stacker mit bis zu 78 Tonnen Tragkraft

Foto1_Konecranes_Euroports_1Extrem stark, aber mit einem besonderen Haken – neuer Reach Stacker für EUROPORTS in Rostock

Auf Grund der Spezialisierung von EUROPORTS unter anderem auf Schwergutumschlag, gilt das Terminal am Seehafen Rostock innerhalb der EUROPORTS Gruppe als Competence Center. Mit 22 Terminals in Europa und zwei in Asien, ist EUROPORTS ein inter­national tätiger Hafenterminalbetreiber. Im Jahr 2014 wurden rund 3.500 Schwergutcolli für namhafte Windkraftanlagenhersteller umgeschlagen. Dies beinhaltet neben dem seeseitigen Umschlag auch die Just-in-Time-Produktionsversorgung von Rohkompo­nen­ten. „Gewichtigste“ Komponente der derzeitigen 5-Megawatt-An­lagen sind die rund 50 Tonnen wiegenden Maschinenhäuser. Deren Gewichte steigen von Generation zu Generation. „Der neue Reach Stacker wird durchschnittlich 10 Anlagenteile pro Tag umschla­gen“, betont Terminalmanager Karsten Witt. Das ent­spricht rund 1.000 Betriebsstunden im Jahr – ein Beweis, wie not­wendig diese Inves­tition ist. Um die Anlagenteile von Lastwagen zu ent­la­den und ins Zwischenlager am 2,7 Kilometer langen Pier II im Rostocker Hafen zu fahren, nutzt EUROPORTS seit Jahren Reach Stacker für den Landumschlag. Für den Schiffsumschlag werden die Kaikrane mit bis zu 100 Tonnen Tragfähigkeit im Tandem­betrieb eingesetzt.

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Dematic: Administration und R & D jetzt in Heusenstamm

Dematic Administration in HeusenstammDer operative Umzug der Dematic ist weitestgehend abgeschlossen: Die Bereiche Research & Development sowie die gesamte Administration der Dematic Systems GmbH, Dematic GmbH und der Dematic Services GmbH haben den Standort von Offenbach nach Heusenstamm verlegt. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich in der Martinseestraße 1.

Weniger als 10 km vom bisherigen Standort verfügt Dematic nun über deutlich mehr Platz zur weiteren Expansion sowie eine moderne Infrastruktur. Getrieben wurde diese ausgesprochen positive Entwicklung für das Unternehmen vor allem aus dem R & D-Bereich, der in den neuen Räumlichkeiten nun auch den Platz hat, den ein kundenorientiertes Tech Center braucht,um Abläufe und Lösungen realistisch und in Echtzeit darzustellen. Das Tech Center befindet sich bereits im Aufbau und wird im November inklusive der allerneuesten Dematic Entwicklung im Hochleistungspalettieren (AMCAP) auf insgesamt rund 2.000 Quadratmetern live gehen. Auch die Lösungen der neuesten Akquisition SDI Group Europe werden in der neuen Anlage bereits integriert.

Im Gegensatz zur Administration und dem R & D verbleibt die Produktion der Dematic am bisherigen und bewährten Standort in Offenbach Bieber.

Linde MH Staplercup: Erstmals eigenes Finale für Staplerfahrerinnen

10. Linde Stapler Cup 2014Der StaplerCup, die Meisterschaften der Staplerfahrer, die seit 2005 jährlich in Deutschland ausgetragen werden, wachsen um einen weiteren Wettbewerb: Im Finale 2015 wird erstmalig auch die „Beste Staplerfahrerin Deutschlands“ gekrönt. Insgesamt rund 100 Frauen werden in diesem Jahr bei den landesweiten Qualifikationswettbewerben antreten und kämpfen ab sofort erstmals um zwölf Plätze für den Start am Final-Wochenende in Aschaffenburg.

„Wir beobachten in den vergangenen Jahren ein wachsendes Interesse von Frauen am beruflichen Gabelstaplerfahren. Mit einer eigenen Finalrunde wollen wir die Staplerfahrerinnen ermutigen und ihre Leistungen honorieren“ erläutert Emil Schneider, Turnierdirektor des StaplerCup den Schritt. „Bisher ist der Wettbewerb stark von Männern dominiert. Der größte Hemmschuh scheint das traditionell gewachsene Berufsbild zu sein, denn eigentlich kommt es beim Staplerfahren nicht auf die physischen Voraussetzungen der Wettbewerbsteilnehmer an. Hier will Linde Material Handling als moderner Arbeitgeber und Veranstalter des StaplerCup Zeichen setzen!“

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STILL: Doppelsieg bei den IFOY Awards

Bester in zwei von vier Kategorien: IFOY-Jury zeichnet RX 60-80 Elektrostapler und Systemlösung von STILL aus.

Bester in zwei von vier Kategorien: IFOY-Jury zeichnet RX 60-80 Elektrostapler und Systemlösung von STILL aus.

Gleich doppelt freuen konnte sich gestern Abend das Team von STILL bei der IFOY-Preisverleihung für die besten Flurförderzeuge und Systemlösungen des Jahres in der BMW Welt in München. Die Jury kürte den STILL  RX 60-80 und die von STILL realisierte Systemlösung für ein automatisches Rohstofflager mit dem International Forklift Truck of the Year (IFOY) Award.

Die begehrte Auszeichnung, die bereits zum dritten Mal vergeben wurde, steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und wird vom Fachverband Fördertechnik und Logistiksysteme im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) als Träger sowie der CeMAT und weiteren Partnern gefördert. Bestimmt werden die Gewinner von einer unabhängigen Jury, bestehend aus 20 international renommierten Fachjournalisten der führenden Logistikmedien Europas.

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