Yale: Iain Friar neuer Brand Manager

Qwv0oLhQiticBVpjLyi--W5CtBr462-fIUclsNsC3TA,Nr4wYx4WKFNv9mQIkxZWLo6BOC8lQg7UUpevzYbvTLwYale Europe Materials Handling hat im Februar 2015 mit Iain Friar (47) einen neuen Brand Manager an Bord geholt. Er folgt Steve Ridgway, der nach 26 Jahren als Brand Manager der Marke Yale aus Altersgründen aus dem Unternehmen ausgeschieden ist.

Der aus Glasgow stammende Friar war zuletzt für Symantec tätig, wo er als Leiter des Produktmarketings im Bereich Privatkunden und Kleinbetriebe für die Betreuung der EMEA-Region zuständig war. Davor war er in verschiedenen Positionen für das Unternehmen Epson tätig, unter anderem als Leiter Marketing Services und Marketingleiter für Konzernprodukte. Im Rahmen seiner Tätigkeit war er für das Marketing von Druck- und Projektionslösungen für den Privat- und Geschäftskundenbereich, Point-of-Sale-Systeme und professionelle Drucklösungen zuständig. Friar besitzt einen Abschluss in Marketing vom Chartered Institute of Marketing. Weiterlesen

Jungheinrich: Innovative Kommissionierer-Modelle

PI_18_2015_FP_Foto_1_HP-LJNach erfolgreicher Markteinführung seines Horizontal-Kommissionierers ECE 225 auf der LogiMAT 2015 bringt Jungheinrich im Laufe des Jahres weitere Modelle auf den Markt. Gestartet wird mit den Varianten ECE 225 HP (mit hydraulisch hebbarer Plattform) und ECE 225 HP-LJ (mit hebbarer Plattform und hebbarer Bedieneinheit).

Alle neuen Modelle basieren auf dem ECE 225, der als Plattformkonzept mit einer komplett überarbeiteten Antriebs- und Steuerungstechnik neu entwickelt worden ist. Sie zeichnen sich durch deutlich gesteigerte Beschleunigungs- und Fahrleistungen aus, was sich in einer um bis zu zehn Prozent höheren Umschlagleistung im Vergleich zum Vorgängermodell auswirkt. „Erste Messungen in der Praxis haben ergeben, dass der Energieverbrauch gleichzeitig um bis zu vierzehn Prozent gesunken ist“, erläutert Ullrich Mau-Hansen, Produktmanager Kommissionierer bei Jungheinrich.

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Karl Bartels Podestleitern: das große Plus in Sachen Arbeitssicherheit

BAR-15-06-01_Orderpicker-elektrisch_Bild2Die Berufsgenossenschaften verzeichnen jährlich etwa 26.000 Unfälle bei Arbeiten auf Leitern, nahezu die Hälfte machen Absturzunfälle aus. Mit ihren fahrbaren Podestleitern bietet die Karl H. Bartels GmbHsichere Alternativen zu unsicheren Leitern an. Der einseitig begehbare Navigator und der Orderpicker mit manueller oder elektrischer Hubplattform eignen sich insbesondere bei der Be- und Entladung von Regalen. Neben der Arbeitssicherheit und Ergonomie verbessert ihr Einsatz auch die Wirtschaftlichkeit der Arbeit.

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Hyster: Betriebskosten durch Elektrostapler senken

Mit Anbaugeräten wie dieser speziellen Ballenklammer können auch Papierballen mühelos transportiert werden.

Mit Anbaugeräten wie dieser speziellen Ballenklammer können auch Papierballen mühelos transportiert werden.

Rund 30.000 Tonnen Kunststoff müssen jährlich bei der InnoRecycling AG in Eschlikon, Schweiz, bewegt werden. Das Werk in der Nähe von St. Gallen ist eines der wenigen in der Schweiz, das auf die Wiederverwertung von Kunststoffen aller Art spezialisiert ist. Um die Betriebskosten so gering wie möglich zu halten, setzt InnoRecycling jetzt ausschließlich auf Elektro-Gabelstapler von Hyster. Die leistungsstarke Flotte der Hyster® J2.5 XN hat die verbrennungsmotorischen Flurförderzeuge inzwischen fast komplett abgelöst.

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CeMAT 2016: Smart Supply Chain Solutions als Leitthema

Das CeMAT-Präsidium auf der heutigen Presseveranstaltung im Tagungsbereich der Halle 19 auf dem Messegelände in Hannover.

Das CeMAT-Präsidium auf der heutigen Presseveranstaltung im Tagungsbereich der Halle 19 auf dem Messegelände in Hannover.

Mit dem Leitthema „Smart Supply Chain Solutions“ geht die CeMAT vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2016 in Hannover an den Start und richtet damit den Blick auf die digitalisierte und vernetzte Wertschöpfungskette. „In Zeiten von Industrie 4.0 wird Logistik immer wichtiger, denn die Ansprüche an Liefergenauigkeit und -flexibilität steigen. Künftig müssen alle Behälter oder Ladungsträger und Transportmittel sowie das Transportgut selbst mit Intelligenz ausgestattet werden, damit sie mit ihrer Umgebung sowie mit Maschinen und Robotern von zum Beispiel vor- oder nachgelagerten Produktions- oder Montageprozessen kommunizieren können. Mit dem Leitthema Smart Supply Chain Solutions setzt die CeMAT genau an diesem Punkt an und zeigt auf, wie Logistikprozesse künftig automatisiert und vernetzt gesteuert werden können. Dabei geht es um weit mehr als nur die Optimierung der Logistikprozesse. Mit der Digitalisierung verändern sich Wertschöpfungsketten, und es entstehen neue Geschäftsmodelle. Die CeMAT gewinnt damit weiter an Bedeutung, denn die weltweiten Technologietrends werden nur in Hannover gezeigt“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG.

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