STILL: 53 neue Auszubildende

Das_neue_Team_von_STILL-Auszubildenden_in_HamburgBerufseinstieg bei STILL: 53 Auszubildende beginnen in diesem Jahr ihre Karriere bei einem der führenden Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit.

Die jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Traditionsunternehmens in Hamburg wurden heute, am 03. August, beim sogenannten „Welcome Day“ in der Welt von STILL willkommen geheißen. Marc Dechmann, Leiter der Personalentwicklung bei STILL, betonte bei der Begrüßung den hohen Stellenwert der Auszubildenden für das Unternehmen: „Eine gute Ausbildung ist eine wertvolle Investition in die Zukunft.“ Die frischgebackenen „STILLianer“ erhielten hierbei einen ersten Einblick in ihren zukünftigen Arbeitsplatz in der Intralogistik-Branche. Mit den neuen Kolleginnen und Kollegen bildet STILL nun insgesamt 177 junge Menschen aus.

Die STILL GmbH, mit Stammsitz in Hamburg, zählt zu den größten und gefragtesten Arbeitgebern der Region. Das Spektrum des Ausbildungsangebotes ist groß: Mechatroniker, Industrie-, Zerspanungs- und Konstruktionsmechaniker, Industrie-, IT-, Groß- und Außenhandelskaufleute, Technische Produktdesigner, Fachkräfte für Lagerlogistik sowie duale Studenten sind nur einige Beispiele. „Die Ausbildung bei STILL ist in allen Fachbereichen fundiert, abwechslungsreich und praxisnah. Unsere Auszubildenden erhalten hier ein sehr gutes Fundament für ihren späteren beruflichen Werdegang“, so Dechmann über die Ausbildungsphilosophie von STILL.

Jungheinrich: Neuer Plattformwagen geht an den Start

ezw_515Jungheinrich hat einen neuen Elektro-Plattformwagen auf den Markt gebracht. Das Fahrzeug vom Typ EZW 515 ist kompakt und wendig. Es kann sowohl als Plattformwagen (Lasten bis 1,5 Tonnen) als auch Schlepper (Zugkraft bis drei Tonnen) eingesetzt werden. „Unser neues Fahrzeug ist daher für eine Vielzahl von Anwendungsfällen geeignet – sowohl im Innen- als auch Außenbereich“, sagt Oliver Rosenthal, Produktmanager Schlepper bei Jungheinrich. Das Einsatzgebiet des robusten Plattformwagens reicht von der schnellen Teileversorgung für Instandhaltungsarbeiten bis hin zu schweren Anwendungen als Vierrad-Schlepper im Produktionsbereich.

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Hörmann Brandschutztüren: Minuten entscheiden

PM 1525 Bild 1Im Zuge der neuen Produktnorm EN 16034 müssen sich Hersteller von Feuerschutztüren auf die neuen Anforderungen einstellen und auch für Planer und Verarbeiter ändert sich die Situation: die Türen werden zukünftig deutlich leichter miteinander zu vergleichen sein. Soweit zur Zukunft. Wie es sich mit Feuerschutztüren im Bestand verhält, erläutern Oliver Bardel von Hörmann und Markus Dörr von der Internationalen Prüfagentur für Türen und Tore (IPATT).

„Im Brandfall sind es oftmals nur wenige Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. Im Eigenheim liegt der Entstehungsort eines Brandes meist in der Küche, bei der Wärmeerzeugung oder im Technikbereich. Leider werden die Bewohner nur allzu oft im Schlaf überrascht.“, berichtet Markus Dörr, Leiter der Internationalen Prüfagentur für Türen und Tore – IPATT KG. „Um ein Übergreifen von Feuer und Rauch zwischen den Nutzungseinheiten eines Gebäudes bis zur Flucht und dem Eintreffen der Feuerwehr zu verhindern, sehen die Landesbauordnungen den Einsatz von Feuerschutz- und teilweise auch von kombinierten Feuer- und Rauchschutztüren vor. Die im privaten Wohnungsbau üblichen feuerhemmenden T30-Türen halten den Durchtritt von Flammen unter Normbedingungen für mindestens 30 Minuten zurück. Außerdem ist der Temperaturanstieg auf der feuerabgewandten Seite durch eine aufwendige interne Isolierung begrenzt. Da momentan zugelassene Feuerschutztüren in Deutschland darüber hinaus auch noch dichtschließend sein müssen, also über eine 3-seitig umlaufende anschmiegende Dichtung verfügen, wird zusätzlich auch der Durchtritt von Rauch behindert. Noch hochwertiger sind Feuerschutztüren, die zusätzlich über eine Rauchschutzklassifizierung verfügen, wodurch der Durchtritt von Rauch und heißen Gasen noch effektiver begrenzt werden kann.“, so der Brandschutzexperte weiter.

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Hyster: Paketlösung für viele Einsatzgebiete

Hyster H2.5FT Fortens LPG _freight & logistics applicationOrganisatorische Veränderungen bei der Gabelstaplermarke Hyster sollen den individuellen Nutzen für Staplerkunden aus allen Branchen deutlich verbessern. Hyster konzentriert sich jetzt stärker auf die Einsatzgebiete und Anwendungen der Flurförderzeuge in den verschiedensten Branchen und weniger auf die Produktgruppen.

„Mit der neuen Struktur setzen wir konzernweit so genannte Lösungsteams ein“, sagt Dominik Vierkotten, Area Business Director Central Europe bei Hyster in Neu-Isenburg. „Ziel der äußerst erfahrenen Teams ist es, jedem Kunden das passende Produkt mit den dazugehörigen Dienstleistungen zum optimalen Preis-Leistungsverhältnis anzubieten.“ Besonders deutlich werden die unterschiedlichen Lösungen, wenn man die verschiedenen Einsatzgebiete eines Staplers mit 2,5 Tonnen Tragfähigkeit miteinander vergleicht.

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Mitsubishi kauft UniCarriers

Wie UniCarriers jetzt in einer Pressemitteilung bekanntgegeben hat haben die Aktionäre des Unternehmens ihre Anteile vollständig an Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. und Mitsubishi Nichiyu Forklift Co., Ltd. verkauft. Mitsubishi Heavy Industries hält demnach 65%, Mitsubishi Forklift 35% der UniCarriers Holding Corporation.

Die Unternehmen wollen nun einen vorbereitenden Ausschuss einrichten, der Managementrichtlinien und eine Strategie ausarbeitet, um den neu entstandenen Konzern zu einem weltweit führenden Akteur im Material Handling zu machen.