STILL und Würth: Intelligentes Zusammenspiel autarker Systeme

Thomas A. Fischer, STILL Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service, übergibt den STILL iGo neo CX 20 an Christian Schorndorfer, Geschäftsführer Vertrieb/Key Account der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG.

Thomas A. Fischer, STILL Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service, übergibt den STILL iGo neo CX 20 an Christian Schorndorfer, Geschäftsführer Vertrieb/Key Account der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG.

Im STILL Werk in Hamburg haben die Partner STILL und Würth bewiesen, dass mit gebündelten Kompetenzen die Umstellung auf Industrie 4.0 simpel sein kann: Ohne aufwändige Programmierung arbeiten zukünftig das Würth RFID-gestützte iSHELF System und der STILL iGo neo CX 20 Hand in Hand, damit eine Just-in-Time-Versorgung der Produktionslinien mit C-Teilen im Werk sichergestellt ist. Bei der Übergabe des iGo neo CX 20 an die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG am 25. Januar fand das offizielle Treffen der beiden intelligenten Systeme statt.

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Hyster: Virtuelle Staplerfahrt auf der LogiMAT

Gabelstapler SimulatorDer Flurförderzeuge-Hersteller Hyster geht auf der Logimat neue Wege. Statt die Ausstellungsfläche mit Gabelstaplern zu überfrachten, verzichtet Hyster dieses Jahr vollständig auf die Präsentation der Maschinen. Vielmehr wird ein High-Tech-Simulator eigensetzt mit dem Interessenten Stapler auch unter schwierigsten Einsatzbedingungen testen können. Hyster präsentiert sich wie letztes Jahr auf der Logimat in Halle 8, Stand 8B03.

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Konecranes: Hochmoderne Technologie mit Denkmalschutz

Konecranes_SBB_Foto_1Einzelwagons, Lokomotiven und Triebzüge können die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) jetzt effizienter und schneller denn je reparieren. Möglich macht dies das neue rundum modernisierte Reparatur­cen­ter der SBB in Zürich-Altstetten. Konecranes hat dafür das Krankonzept maßge­schneidert – inklusive sieben CXT Neo Kra­nen. Sie sorgen dank ihrer Features mit dafür, dass das Repa­raturcenter zu den modernsten seiner Art in Europa zählt, ob­gleich es unter Denkmalschutz steht. 

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Gedanken 5.0

Brötchen 1.0: Brötchen gab es nur an Feiertagen.

Brötchen 2.0: Meine Brötchen am Samstagmorgen habe ich bis vor ein paar Jahren immer mit dem Fahrrad aus der zwei Kilometer entfernen Bäckerei geholt.

Brötchen 3.0: Seit einem Jahr kommt morgens um sieben ein Backwaren-Transporter vor unser Haus gefahren, schaut auf den auf einem Stuhl liegenden Bestellzettel und legt dann die Brötchentüte dort ab. Zuvor hat er das ebenfalls dort deponierte Geld eingesackt.

Brötchen 4.0: Im nächsten Schritt bestelle ich die Brötchen per App, der Zeitungsbote bringt die gleich mit, und dass Geld wird direkt abgebucht.

Brötchen 5.0: Meine Bestellung wird über einen 3-D-Drucker ausgespuckt, den ich im Full-Service, inkl. der entsprechenden Zutaten und Rezeptupdates gemietet habe.

Schöne neue Welt. Geht das nicht zulasten des Arbeitsmarktes? Nein, die Arbeitsplätze, die durch die Digitalisierung verschwinden, sind nicht wirklich weg. Sie seien nur woanders, hat mir ein Nerd zu erklären versucht. Ich glaube, er hat sogar recht. Aber mit dem Verschwinden des Einzelhandels und dem ungebremsten Wachstum der großen Internetanbieter und der explodierenden Digitalisierung verschwindet auch die Mittelschicht, weil nur noch wenige Große das Geld verdienen. Wenn der Besitzer eines Elektrofachhandels seine Existenz verliert und plötzlich seinen Unterhalt als Kraftfahrer verdienen muss, sind das keine schönen Aussichten. Obwohl – es ist nicht so anstrengend: Schließlich fährt die Zukunft autonom. Skynet übernimmt den Rest, aber Vorsicht! Arnie ist in Rente.

Ich sage, erstens muss nicht alles, was geht, auch gleich losrennen und zweitens – Halt! Das muss eigentlich ganz vorne stehen – dreht sich alles um uns, den unfertigen, gefühlsgesteuerten und nicht immer logischen Menschen.

ms-portraitIhr 1.0 Menschlein
Manfred Suthues

IFOY AWARD: Die Nominierungen stehen fest

button_nominee_large_landscape_01Die Finalisten für den International Forklift Truck of the Year (IFOY) Award 2017 stehen fest. Aus allen Bewerbungen hat die Jury elf Fahrzeuge der Marken Crown, Jungheinrich, kickTrike, SSI Schäfer, Still, Torwegge und UniCarriers für die Endrunde aufgestellt. 

„Die Zeichen stehen auf elektrisch, autonom, individuell und die Intralogistik hat hier klar die Nase vorn. Durchgesetzt in der ersten Runde des IFOY haben sich die Trendsetter und Innovationsführer der neuen Intralogistik“, sagt Anita Würmser, Vorsitzende der IFOY Jury.

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