YALE: Funktionalität ohne Schnickschnack

unspecifiedFür Kunden, die Stapler mit solider Standardausstattung zur Lösung ihrer Materialflussaufgaben benötigen, bietet Yale Europe Materials Handling jetzt mit den komplett neu entwickelten Gegengewichtsstaplern MX eine preisgünstige Alternative zu hochpreisigen Premiumfahrzeugen. Die neuen Stapler punkten mit purer Funktionalität, so dass der Kunde auf ein hohes Maß an Produktivität sowie auf hohe Qualität und Zuverlässigkeit nicht verzichten muss.

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STILL: Meilenstein der Firmengeschichte mit 500.000 Staplern

Mit der Produktion des 500.000sten Gegengewichtsstaplers im Hamburger Werk setzt die STILL GmbH einen weiteren Meilenstein in ihrer Firmengeschichte.

Mit der Produktion des 500.000sten Gegengewichtsstaplers im Hamburger Werk setzt die STILL GmbH einen weiteren Meilenstein in ihrer Firmengeschichte.

Mit der Produktion des 500.000sten Gegengewichtsstaplers im Hamburger Werk setzt die STILL GmbH einen weiteren Meilenstein in ihrer Firmengeschichte. Der Jubiläumsstapler, ein STILL Elektrostapler RX 60-25, lief am gestrigen Tag vom Band und wurde direkt vor Ort durch den STILL Geschäftsführer, Thomas A. Fischer, feierlich an die Chemion Logistik GmbH in Leverkusen übergeben.

Die STILL GmbH ist in Hamburg der Staplerbauer mit der längsten Tradition. Bereits im Jahre 1920 legte Firmengründer und Visionär Hans Still mit einem Reparatur-Betrieb für Elektromotoren den Grundstein für das Unternehmen. Der Betrieb expandierte rasant, so dass 1927 der Standort in die Wendenstraße verlegt wurde. Doch auch hier war es schnell wieder eng und so zog Hans Still 1932 mit seinem Unternehmen auf das Gelände in der Berzeliusstraße – dem heutigen Still Hauptsitz – um weiterem Wachstum Rechnung zu tragen. Im Jahr 1949 wird im neuen Werk mit dem EGS 1.000 der erste Gabelstapler entwickelt. Belief sich der Auftragseingang im Jahr 1950 auf knapp 500 Fahrzeuge, so steigerte sich das Auftragsvolumen mittlerweile auf das 50fache.

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Jungheinrich: Stapler für die Forschung

Staplerspende an die TU München: v.l. Dr. Tobias Harzer, Leiter des Jungheinrich Vertriebszentrums Bayern; Prof. Dr.-Ing. Willibald Günthner von der TU München; Richard Brandstetter, Sprecher der Geschäftsführung der Jungheinrich Logistiksysteme GmbH. (Bild: Jungheinrich)

Staplerspende an die TU München  (Bild: Jungheinrich)

Durch eine Spende von Jungheinrich verfügt der Lehrstuhl für Fördertechnik, Materialfluss und Logistik (fml) der Technischen Universität München über zwei nagelneue Flurförderzeuge. Mit Übergabe der Spende wurde ein Fahrzeug zusätzlich mit NoColl, ein Antikollisionssystem von tbm, ausgestattet. Bei den gespendeten Fahrzeugen handelt es sich um einen Elektro-Gegengewichtsstapler EFG 220 und einen Elektro-Deichselhubwagen EJC 112. Der Wert der Jungheinrich-Fahrzeuge entspricht rund 45.000 Euro.

Beide Fahrzeuge wurden entsprechend den Bedürfnissen des Forschungsinstituts umgerüstet. Hierzu zählen unter anderem spezielle an die Stapler adaptierte Stromanschlüsse. „Diese sind notwendig, damit die für Forschungszwecke angeschlossenen Messgeräte betrieben werden können“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Willibald Günthner von der TU München, der die Spende für den Lehrstuhl fml entgegennahm. Zudem wurde der EFG 220 mit einem speziellen Assistenzsystem der Firma tbm hightech control GmbH im Wert von 5.000 Euro ausgestattet.

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