Ergonomisch & Effizient: Der neue VANTiA

Die neueste Erweiterung der legendären Schlepperreihe von Mitsubishi Gabelstapler brilliert durch Produktivität und Präzision. Mit Tragfähigkeiten von 3 und 5 Tonnen ist der VANTiA prädestiniert für Schwerlasteinsätze. Die Energieeffizienz ist revolutionär; Der Elektroschlepper arbeitet bis zu 14% sparsamer als andere Geräte. Auch die Benutzerfreundlichkeit kann sich sehen lassen: Die leicht zu erreichende Plattform reduziert durch eine niedrige Stufenhöhe und abgeschrägte Kanten die Stolpergefahr beim Auf- und Absteigen. Auch der Fußboden mit festem Grip macht ihn bei Anwendern beliebt und garantiert ein sicheres Arbeiten. Zusätzliche Sicherheit garantiert der VANTiA durch automatische Geschwindigkeitsregulierung in Kurven und Zentrierung der Antriebsräder.

Bei der Überlegung einen Elektroschlepper anzuschaffen, denken viele zuerst an lange Ladezeiten, hohe Wartungsanforderungen und die damit verbundenen Ausfallzeiten. Der VANTiA beweist, dass dies nicht für alle Elektroschlepper gilt: Dank seiner Schnellladefähigkeit kann der VANTiA nach 15 Minuten Ladezeit problemlos noch einige Stunden arbeiten. Die robuste und wartungsarme Konstruktion reduziert Servicekosten und Ausfälle. Inspektionsintervalle von 600 Stunden stellen einen enormen Vorteil gegenüber Mitbewerbern dar. Seine robuste und wartungsarme Konstruktion machen ihn zu einem verlässlichen Partner in jedem Lager. Der starke Antriebsmotor ermöglicht erstklassige Traktion bei Geschwindigkeiten von bis zu 13 km/h. Die individuelle Einstellbarkeit von Beschleunigung und Bremskraft garantiert ein sanftes, kontrolliertes Arbeiten. Der VANTiA beeindruckt durch eine reaktionsfreudige Lenkung und einen kleinen Wenderadius – wichtige Faktoren in engen Lagern.

 

Der VANTiA im Einsatz:

 

 

 

 

STILL: Kommissionieren auf dem nächsten Level

Hamburg, 24. Februar 2020 – Eine schnelle Lieferfähigkeit wird für immer mehr Unternehmen zum wettbewerbsentscheidenden Faktor. Parallel dazu wird die Artikelvielfalt immer größer. Das erfordert eine höhere Lagerverdichtung und eine hohe Effizienz in der Kommissionierung. Um möglichst viele Lagerplätze auf kurzen Wegen und mit direktem Zugriff erreichen zu können, hat STILL den kompakten Vertikalkommissionierer OXV mit anhebbarem Fahrerstand und freitragenden Gabeln entwickelt. Im Gegensatz zum Horizontalkommissionierer kann der Bediener im OXV mit angehobener Plattform direkt auf die Palette kommissionieren. Erstmalig live erleben können Kunden eine Version des Fahrzeugs auf der diesjährigen LogiMAT auf dem STILL Messestand in Halle 10, Stand B41.

STILL zeigt Vertikalkommissionierer

Das in drei Tragfähigkeitsklassen erhältliche Gerät bietet einen hocheffizienten und ergonomischen Arbeitsplatz für die manuelle Kommissionierung in der ersten als auch in der zweiten Regalebene bis zu einer Greifhöhe von 2.800 mm. Der OXV 07 ist für Lasten bis 700 kg oder sogar 1 t ausgelegt, während das mit Zusatzhub ausgestattete Modell OXV 08 bis 800 kg Last mühelos transportieren und heben kann. Der Zusatzhub bietet dem Fahrer eine weitere Entlastung für den Rücken, da die Palette auf eine ergonomisch angenehme Höhe angehoben werden kann und so auch bei ausgefahrenem Plattformzustand ein komfortables Kommissionieren ermöglicht. Mit dem STILL Easy Drive Lenkrad und den kompakten Abmessungen dank kurzem Radstand ist das Manövrieren mit dem OXV auch in besonders beengten Einsatzbereichen kinderleicht.

Lithium-Ionen-Variante bis 410 Ah

Insgesamt bietet der neue Vertikalkommissionierer OXV Betreibern eine höhere Flexibilität, Effizienz und Umschlagleistung. Mit den freitragenden und beim OXV 08 optional verstellbaren Gabelzinken lassen sich sämtliche Ladungsträger aufnehmen und transportieren, geschlossene Kunststoffpaletten ebenso wie Einwegpaletten aus Pappe.

Mit dem kraftvollen und wartungsarmen AC-Fahrmotor mit 2,3 kW erzielt der OXV Fahrgeschwindigkeiten bis 10 km/h, im Mitgängerbetrieb sind 4 km/h möglich. Die automatische Geschwindigkeitsreduzierung in Kurven sorgt dabei jederzeit für Sicherheit. Im ECO-Fahrprogramm erreicht der OXV auf Knopfdruck die maximale Energieeffizienz. Durch die dabei erzielte Energieeinsparung und die Wahl der richtigen Batteriekapazität zwischen 345 bis 500 Ah erledigt der OXV in der klassischen Blei-Säure-Ausführung selbst anspruchsvolle Schichten mit einer Ladung. Muss die Batterie im Mehrschichtbetrieb dennoch ausgetauscht werden, lässt sich dies mit wenigen Handgriffen sicher und schnell über den serienmäßigen, seitlichen Batteriewechsel erledigen. Für eine noch höhere Verfügbarkeit, die durch Zwischenladungen erreicht werden kann, bietet STILL den neuen OXV auch als Lithium-Ionen-Variante bis 410 Ah an.

Ergonomische und intuitive Bedienung für höhere Umschlagleistung

Fahrer dürfen sich auf einen hohen Fahrkomfort und eine intuitive Bedienung freuen: Für einen möglichst ermüdungsfreien Auf- und Abstieg ist die Höhe des Chassis mit lediglich 145 mm sehr niedrig gehalten. Über das leichtgängige und optional höhenverstellbare STILL Easy Drive Lenkrad mit den STILL Easy Move Hebeln lassen sich alle Fahr-, Hub- und Lenkvorgänge ohne Umgreifen einfach ausführen. Das Lenkrad ist mit nur einer Hand von Links- wie Rechtshändern bedienbar und sorgt durch eine automatische Nullstellung für mehr Sicherheit beim Anfahren. Das spart nicht nur Zeit für die Einarbeitung, sondern erhöht die Pickleistung und den Warenumschlag im täglichen Einsatz, zumal viele Funktionen parallel zum Fahren erfolgen können, zum Beispiel das Heben und Senken des Fahrerstandes oder der Gabeln. Durch den optimalen Blickwinkel auf das mittig im Lenkrad positionierte Farbdisplay hat der Bediener stets alle Informationen wie Batteriestatus und Betriebsstunden im Blick. Darüber hinaus verfügt der OXV über eine hohe Servicefreundlichkeit, da alle Komponenten hinter der aus Stahl gefertigten, äußerst robusten Motorabdeckung schnell und einfach zu erreichen sind. Damit werden Service- und Wartungskosten auf ein Minimum reduziert.

Immer sicher unterwegs ist der OXV mit dem optionalen LED-Tagfahrlicht und dem STILL Safety Light bzw. Safety Light 4Plus. Das LED-Tagfahrlicht sorgt für eine bessere Wahrnehmung des Fahrzeuges auch in dunkleren Bereichen, während der blaue, helle Lichtkegel des Safety Light am Boden Fahrzeuge oder Fußgänger vor dem herannahenden Fahrzeug warnt.

Mit dem optionalen Zubehörbügel und vielseitigen Ablagemöglichkeiten, zum Beispiel einer Kommissionierablage mit 45 kg Tragfähigkeit, sowie weiteren Ausstattungsoptionen lässt sich der OXV kundenindividuell für jeden Einsatz optimal ausstatten. Für Einsatzbereiche mit Temperaturen bis -30 °C kann eine Kühlhausausführung ausgewählt werden. Der OXV macht das Kommissionieren in der zweiten Ebene damit zu einer leichten und sicheren Angelegenheit.                                                                                                            (Quelle Bild & Text: STILL GmbH)

LogiMAT 2020: Digitalisierung & Nachhaltigkeit

Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz sowie der nach wie vor stark wachsende E-Commerce sind die Treiber für Innovationen im Bereich Fördertechnik. Auf der LogiMAT, die als führende Leistungsshow und Trendbarometer der Branche gilt, präsentieren die internationalen Geräte- und Anlagenbauer vom 10. bis 12. März ihre jüngsten Produkt- und Systementwicklungen.

Die Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung der Intralogistik-Prozesse, der nach wie vor wachsende E-Commerce sowie die zunehmende Einbindung von Methoden der Künstlichen Intelligenz sind die gegenwärtig beständigen Treiber für Systementwicklungen im Bereich Fördertechnik. Mit ihren diversifizierten Exponaten zeigen die Hersteller von Fördertechnik auf der LogiMAT – 18. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement in Stuttgart, wie sie auf diese anhaltenden Entwicklungstrends mit neuesten Systemlösungen reagieren. Auch der Trend zu nachhaltigen Lösungen, sowie die Einbindung moderner Technologien wie Sensorik, Bilderfassung und Robotik führen zu Markteinführungen von Innovationen. „Das Ergebnis sind neue Sorter und Hängeförderer, Cobots, weiterentwickelte Shuttle-Lösungen und intelligente, ressourcenoptimierte Steuerungseinheiten“, erklärt LogiMAT-Messeleiter Michael Ruchty vom Münchner Veranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH. „Parallel dazu sind interessante Weiterentwicklungen und revolutionäre Veränderungen bei den herkömmlichen Fördertechnik-Komponenten festzustellen. Vor diesem Hintergrund bieten die Maschinen- und Anlagenbauer als traditionell größte Ausstellergruppe auf der LogiMAT vom 10. bis 12. im März einmal mehr eine umfassende Leistungsschau an aktuellen Neuentwicklungen und zeigen interessante künftige Entwicklungstrends auf, wie es sie sonst nirgendwo zu erleben gibt.“

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IFOY AWARD: Finalisten stehen fest

Ismaning/Hannover, 12.2.2020 – Drei renommierte Logistikwissenschaftler haben am 12. Februar 2020 erfolgreich den IFOY Innovation Check in einer Halle des IFOY Partners Hannover Messe durchgeführt. Insgesamt prüften und testeten die Forscher insgesamt 16 Geräte und Lösungen von 15 Herstellern auf ihren Innovationswert. Diese sind von einer Jury für den 8. International Intralogistics and Forklift Truck of the Year-AWARD, kurz IFOY AWARD, nominiert worden. Unter die Lupe genommen wurden von dem Forscher-Trio Neuentwicklungen von Still, Hyster, Sany Europe, Combilift, Crown, Jungheinrich, Raymond, EasyMile, Geek+, Bosch Rexroth, ProGlove, ForkOn, doks.innovation, cellumation und Wiferion.

Innovationschecker Prof. Dr. Johannes Fottner, Guido Follert und Martin Anders

Für den eintägigen IFOY Innovation Check waren Guido Follert, Abteilungsleiter Maschinen und Anlagen am Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML, Prof. Dr. Johannes Fottner, Inhaber des   fml –Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik an der TU München und Martin Anders, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technische Logistik und Arbeit. Der unabhängige IFOY Innovation Check ist Bestandteil eines dreiteiligen Audits während der IFOY TEST DAYS, die in diesem Jahr vom 7. bis zum 13. Februar stattfinden.

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STILL: Zukunftssichere Technologien

Hamburg, 12. Februar 2020 – Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich im Rahmen ihrer Intralogistik mit dem Thema Automatisierung. Die Gründe dafür reichen von einer erforderlichen Effizienzerhöhung über die notwendige Umstrukturierung von Prozessen bis hin zum Arbeitskräftemangel im Lager. Das Angebot und der Markt für automatische Intralogistiklösungen wachsen deshalb kontinuierlich. Doch nicht jede hochkomplexe Innovation ist wirtschaftlich sinnvoll für jede Aufgabe. STILL unterstützt Unternehmen dabei, sich nicht im Dschungel der komplexen Industrie-4.0-Angebote zu verirren, und begleitet sie Schritt für Schritt von der Potenzialanalyse über die Konzepterstellung bis zur Implementierung.

STILL iGo systems Flotte

Mit Erfahrung aus 100 Jahren Intralogistik und Elektrofahrzeugen sowie aus 30 Jahren Automatisierung ist STILL der kompetente Partner für intralogistische Automationsvorhaben. Die STILL Experten erarbeiten für jeden Kunden individuell eine auf das Unternehmen abgestimmte Lösung. Diese reicht von der Prozessoptimierung über die Lagerplanung bis hin zur Automatisierungsberatung. Der Grad der Automatisierung wird von den Prozessen des Kunden bestimmt. Dazu wird erst das Potenzial analysiert und danach in enger Zusammenarbeit das passende Automatisierungslevel gefunden, um dann gemeinsam Stufe für Stufe zu erklimmen: manuell, halbautomatisch, vollautomatisch – je nachdem, was im jeweiligen Fall am sinnvollsten ist. Weiterlesen