Linde: Warenzustellung leicht gemacht

Der neue Linde MT15 ist ein idealer Helfer für die Be- und Entladung von LKW kurze Transporte und Warenhandling in Supermärkten und Shops

Aschaffenburg, 24. Februar 2021 – Robust, wendig, ausdauernd und flexibel: Das sind nur einige positive Eigenschaften des neuen elektrischen Mitgänger-Niederhubwagens von Linde Material Handling mit 1,5 Tonnen Tragfähigkeit. Zusammen mit einer noch komfortableren Bedienung und erweiterten Schutzfunktionen ist er der ideale Helfer für die Be- und Entladung von Lkw, Zustellungen auf der letzten Meile, kurze Transporte in industriellen Anwendungen oder das Warenhandling in Supermärkten und Shops.

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Ex-Schutz: Assistent für intelligente Unfallverhütung

Aschaffenburg, 17. Februar 2021 – Stapler, die sich gegenseitig vor Kollisionen warnen, ihre Geschwindigkeit automatisch drosseln und wissen, ob sie in einen Lagerbereich hineinfahren dürfen oder nicht: Ab sofort ist das intelligente Assistenzsystem Linde Safety Guard auch für explosionsgeschützte Flurförderzeuge der ATEX-Zonen 2/22 verfügbar. Die verschiedenen Funktionen helfen Flottenbetreibern in Chemie-, Pharma- oder Lebensmittelbranchen, gezielt Unfälle zu vermeiden, die in sensiblen Umgebungen besonders gravierende Folgen haben können.

Das Assistenzsystem Linde Safety Guard ist jetzt auch für Ex-geschützte Flurförderzeuge der ATEX-Zonen 2/22 verfügbar. Es bremst Fahrzeuge automatisch ab, wenn sie sich zu nahekommen oder in einen vorher definierten Bereich einfahren.

In sogenannten Ex-Schutzzonen kommt der Prävention von Unfällen mit Flurförderzeugen eine noch größere Rolle zu als in normalen Lager- oder Produktionsbereichen, denn es droht die Freisetzung gefährlicher Stoffe oder im schlimmsten Fall eine Explosion mit weitreichenden Konsequenzen für Mensch und Infrastruktur. „Die Ex-geschützten Stapler von Linde Material Handling sind sehr nah an der Serienfertigung. Das ermöglicht uns, viele Lösungen aus dem Standardportfolio in modifizierter Form für die ATEX-Zonen anzubieten“, sagt Elke Karnarski, Product Manager Ex-Proof Trucks & Retrofit Solutions bei Linde Material Handling.

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Gehört Lithium-Ionen-Staplern die Zukunft?

Elektrostapler mit Lithium-Ionen-Batterien setzen sich immer stärker durch. Insbesondere für anspruchsvolle Anwendungen und im Mehrschichtbetrieb sind sie oft die beste Wahl. Der Flurförderzeuge-Hersteller Hyster bringt deshalb zunehmend Stapler auf den Markt, die bereits ab Werk mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet werden.

Von Grund auf für Lithium-Ionen-Akkus konstruiert: der Hyster Stapler J3.0XNL

Aufgrund der schnellen Ladezeiten und der Möglichkeit zur Zwischenladung sind Lithium-Ionen-Batterien effizienter und leistungsfähiger als klassische Blei-Säure-Batterien. So können Lithium-Ionen-Batterien zum Beispiel während der Mittagspause zwischengeladen werden. „Die Nachlademöglichkeit spart in vielen Fällen den Einsatz einer zweiten Batterie“, sagt Timo Antony Area Business Director Central Europe bei Hyster Europe. „Insbesondere für anspruchsvollen Anwendungen im Mehrschichtbetrieb müssen Unternehmen keine Austauschbatterie mehr vorhalten.“ Je nach Einsatzzweck sind Lithium-Ionen-Batterien langfristig gesehen sogar kostengünstiger als Blei-Säure-Batterien und tragen schlussendlich dazu bei, die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren.

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Pädagogik und Produktion Hand in Hand

Das Murgtal-Team ist sich einig: SENSiA und EDiA sind aus dem Lager nicht mehr wegzudenken. v.l.: Marcel Pelz (EDiA Fahrer), Alexander Schneider, Produktionsleiter, Robert Zauner, Lagerleiter der MWW, und Martin Rau (SENSiA Fahrer)

Huck Fördertechnik für MWW: 1965 gründete sich die „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind, Ortsvereinigung Murgtal e. V.“ Damit wurde der Grund- stein der heutigen Lebenshilfe, Kreisvereinigung Rastatt/Murgtal e. V. gelegt. Seitdem sind die Angebote des Vereins immer größer geworden: von der Frühförderung im vereinseigenen Schulkindergarten und der Kindertagesstätte „Pünktchen“ über einen breit gefächerten Berufsbildungsbereich bis hin zu differenzierten Arbeitsangeboten in verschiedenen Werkstätten.

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E-Maschinen im Praxiseinsatz: einfach, elektrisch, emissionsfrei

München, Februar 2021: Im Rahmen eines privaten Bauvorhabens, bei dem ein Gebäudekomplex aus Wohnhochhäusern, einem Bürohaus und einem Hotel entsteht, werden die Außenanlagen mit Hilfe der zero emission Reihe von Wacker Neuson gestaltet. Vom Innenrüttler über Stampfer und Vibrationsplatten bis hin zum Dumper und Minibagger haben die elektrischen Maschinen und Geräte in zentraler Lage Wiens bewiesen, dass sie für den täglichen Praxiseinsatz ideal geeignet sind – und darüber hinaus für Flexibilität sowie Bediener- und Umweltschutz stehen.

Baustellen ohne Abgas- und mit extrem geringen Geräuschemissionen? Das ist keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität. Auch bei diesem Bauprojekt in der Wiener Innenstadt, unweit des Hauptbahnhofs, bewiesen die zero emission Lösungen, dass sie im täglichen Einsatz volle Power bringen. Das ausführende Bauunternehmen Swietelsky AG setzt hier auf die E-Maschinen von Wacker Neuson: „Im Zuge unseres Engagements für mehr Nachhaltigkeit am Bau möchten wir schrittweise die CO2-Emissionen und gerade im innerstädtischen Bereich auch die Lärmemissionen reduzieren“, sagt Karl Weidlinger, Vorstandsvorsitzender der Swietelsky AG.

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