Efaflex: Aktiver Beitrag zur Stärkung sozialer Sicherungssysteme

EFAFLEXDer bayerische Hersteller von schnelllaufenden Industrietoren hat kürzlich von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) das Gütesiegel „Sicher mit System“ erhalten. Ausgezeichneter Arbeitsschutz verstärkt die Akzeptanz und das Image des Unternehmens im Innen- und Außenverhältnis.

Mit dem Gütesiegel bescheinigt die Berufsgenossenschaft, dass ein einheitlich fest-gelegtes Arbeitsschutz-Management-System innerhalb der gesamten EFAFLEX-Gruppe eingeführt wurde und zu jeder Zeit eingehalten wird. Das gibt dem Unternehmen die Gewissheit, dass für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, egal in welchem Betriebszweig und unabhängig von der Tätigkeit, größtmögliche Arbeitssicherheit an jedem Arbeitsplatz gewährleistet wird. Der nicht unerhebliche Aufwand begann zunächst mit der inner-betrieblichen Rekrutierung und Freistellung geeigneter Umsetzungsbeauftragter, die später mit dem externen Einführungspartner Hand in Hand zusammenarbeiten und quasi für den permanenten „Roll-Out“ sorgen. Unter Beachtung jeweils neuester Verordnungen und der aktuellen Gesetzeslage werden jährlich klare Arbeitsschutzziele formuliert und insbesondere unter Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften umgesetzt. Dazu müssen beispielsweise aussagekräftige Dokumentationen erarbeitet werden und u.a. wurde ein regelmäßiges Reporting aufgebaut, sodass im Prinzip jeder „System-Baustein“ exakt organisiert ist.

Die Regelungen zum innerbetrieblichen Arbeitsschutz beinhalten zum Beispiel die Durchführung ständiger Überprüfungen von differenzierten Gefährdungsbeurteilungen für alle Betriebsbereiche, die Ernennung von Verantwortlichen, die Kommunikation und Mitarbeiterbeteiligung, die Festlegung von persönlichen Schutzmaßnahmen im Einzelfall, die arbeitsmedizinische Vorsorge sowie Qualifizierung und Unterweisung aller Mitarbeiter zum Thema Sicherheit und Prävention und nicht zuletzt die genaue Kontrolle der Zieldurchsetzung.

Nach Audits zur Bewertung der Arbeitsschutzorganisation am EFAFLEX-Stammsitz in Bruckberg bei Landshut und anschließend in allen inländischen Niederlassungen, hat die BGHM den Torspezialisten im März 2015 mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

Für das Unternehmen stellt die Gesundheit aller Beschäftigten das höchste Gut dar. Um dieses zum Wohle der Betriebsangehörigen zu schützen und zu bewahren, haben Geschäftsleitung und Betriebsrat eine gemeinsame Vereinbarung zur Durchsetzung der Arbeitsschutzpolitik unterzeichnet. Für alle Beteiligten ging der Einführung des Arbeitsschutz-Management-Systems eine etwa anderthalbjährige Beratungsphase voraus, in der eine eigens abgestellte Fachkraft für Arbeitssicherheit die erforderlichen Prozesse organisiert und implementiert hat.

Für über 500 im Inland beschäftigter EFAFLEX Mitarbeiter leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag, Gesundheitsgefahren zu erkennen und berufsbedingten Krankheiten bestmöglich vorzubeugen. Der Arbeitgeber hat sich ferner verpflichtet, weiterhin die Vorgaben des BGHM umzusetzen und sorgt hierdurch für sichere Bedingungen und geprüfte Prozesse an jedem Arbeitsplatz. Dadurch können wiederum Arbeitsunfälle reduziert und Berufskrankheiten vorgebeugt werden: Schließlich auch zur Freude der gesetzlichen Unfall- bzw. Krankenversicherungen, die die Anstrengungen als Stärkung der gesamten sozialen Sicherungssysteme honorieren.

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