100 Jahre Elektrostapler von Yale

Alternative Antriebslösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung in der Flurförderbranche, da die Kunden bei ihrer Wahl immer mehr Wert auf die Umweltverträglichkeit legen. Das Konzept alternativer Antriebslösungen gibt es bei Yale schon seit 100 Jahren. Im Jahr 1920 brachte Yale & Towne seinen ersten Elektrostapler auf den Flurfördermarkt. Mit der Einführung dieses Staplers sowie weiterer verschiedener neuer Flurförderzeuge war die Marke Yale geboren.
Seitdem entwickelt Yale seine Antriebslösungen entsprechend seiner Philosophie „People. Products. Productivity.“ kontinuierlich weiter. Im Vordergrund stehen dabei die Herausforderungen der Kunden und wie sie sich bestmöglich meistern lassen. Stolze Vergangenheit, spannende Zukunft!
  • Im Jahr 1920 brachte Yale and Towne einen neuen batteriebetriebenen Niederhubwagen auf den Markt.
  • In den 1930er-Jahren entwickelte Yale Innovationen wie das Servo- und Stützradlenksystem, zentralgesteuerte Stapler und die Verwendung einer äußerst hitzebeständigen Silikonisolierung der Klasse H in Elektromotoren.
  • Eine weitere Innovation folgte 1964, als Yale den ersten thyristorgesteuerten Elektrostapler einführte.
  • Im Jahr 1974 eröffnete Yale das Werk in Greenville, North, für die Produktion von Elektrostaplern.
  • Eine neue Generation von Elektro-Gegengewichtsstaplern kam 2009 auf den Markt.

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HYSTER: Moderne Stapler für den Einsatz in der Bauindustrie

Hyster Europe modernisiert seine Gabelstapler der 8- bis 16-Tonnen-Serie für die Anforderungen in der Bauindustrie. Dadurch sind die Flurförderzeuge den harten Arbeitsbedingungen in staubiger und schmutziger Umgebung jetzt noch besser gewachsen. „Ganz gleich, ob Unternehmen Ziegel, Kalksandsteine, Betonfertigteile oder sonstige Baustoffe transportieren: Die Stapler werden dabei unter anspruchsvollen Bedingungen im Freien eingesetzt, wo viel Staub und Schmutz entsteht“, sagt Botros Hanna, Industry Manager bei Hyster Europe. „Das wirkt sich auf den Fahrkomfort ebenso aus wie auf die Betriebszeiten der Stapler, die für den Transport von Baustoffen genutzt werden. Es sei denn, sie werden entsprechend geschützt.“

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STILL: Innovativ die Effizienz steigern

Bild 1_Innovativ die Effizienz steigernDass auch ein mittelständisches Unternehmen bereit für die digitale Zukunft ist, hat die Bremer L.I.T Lager & Logistik GmbH unlängst bewiesen. Nach intensiven Tests im Bremer Distributionszentrum war L.I.T. derart überzeugt vom innovativen Fahrzeugkonzept des iGo neo CX 20, dass das Unternehmen drei Fahrzeuge angeschafft hat. Eine erste Bilanz zeigte, dass die neuen intelligenten Kommissionierfahrzeuge nicht nur das Potenzial besitzen, die Prozesse im Sinne einer Industrie 4.0 nachhaltig effizienter zu gestalten, sondern aufgrund ihres hervorragenden Ergonomiekonzeptes die Mitarbeiter auch erheblich bei der Arbeit entlasten.

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Schmalz: Vakuumheber für Flurförderzeuge

Dem Anwender ermöglicht der Schlauchheber eine effiziente, rückenschonende und ergonomische Arbeitsweise.

Dem Anwender ermöglicht der Schlauchheber eine effiziente, rückenschonende und ergonomische Arbeitsweise.

Elektrohochhubwagen spielen eine Schlüsselrolle in der Intralogistik und sind vielseitig einsetzbar. Ob beim Lasttransport in der Lagervorzone oder bei der Bedienung von Regalen – moderne Geräte meistern Lager- und Transportaufgaben selbst auf engstem Raum. Dennoch erfolgen viele Be- und Entladevorgänge der Fahrzeuge häufig noch umständlich von Hand, vor allem bei leichten und mittelschweren Lasten. Um die Arbeit in Lager und Kommissionierung effizienter und ergonomischer zu gestalten, hat Schmalz in Kooperation mit dem Intralogistikspezialisten Still einen Vakuum-Schlauchheber für den Einsatz an Elektrohochhubwagen entwickelt. Er ist am oberen Ende des Hubgerüsts befestigt und über einen Scherenausleger ausfahrbar.

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