Clark präsentiert Lagergeräte mit Lithium-Ionen-Batterien

Duisburg, 17. August 2020 – Nach erfolgreicher Markteinführung des elektrischen Handhubwagens WPio12 mit Lithium-Ionen-Batterie (Li-Ion) stellt Clark jetzt sukzessive weitere Lagertechnikgeräte mit Li-Ion-Batterie vor. Den Anfang machen der als Mitgänger ausgelegte Niederhubwagen WPio20 sowie der Niederhubwagen PPXsio20 mit klappbarer Fahrerstandplattform. Im Laufe des Jahres folgen dann zwei weitere Elektro-Niederhubwagen mit Tragfähigkeiten von 1.500 und 1.800 kg.

Lithium-Ionen Handhubwagen WPio12 - CLARK Europe

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Laden statt wechseln: Crown präsentiert seine neue V-Force® Lithium-Ionen-Technologie

München, 11. August 2020 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, stellt seinen Kunden im Bereich Lithium-Ionen-Technologie ab sofort die Eigenmarke V-Force® für noch leistungsfähigere Stapler zur Verfügung. Die neuen V-Force Lithium-Ionen-Energiespeichersysteme (ESS) umfassen sowohl Batterien als auch Ladegeräte und sind für das gesamte Produktportfolio an Elektrostaplern von Crown erhältlich.

Für Flottenmanager ist es von entscheidender Bedeutung, sich auf einen vertrauenswürdigen Lieferanten für Gabelstapler und deren Batterietechnologie verlassen zu können. Um seinen Kunden einen erstklassigen Alles-aus-einer-Hand-Service im Bereich der Lithium-Ionen-Technologie zu bieten, hat Crown nun eigene V-Force Batterien und Ladegeräte auf den Markt gebracht. Das gesamte System wird durch die umfassenden Service- und Support-Leistungen von Crown unterstützt. Hochqualifizierte Servicetechniker sorgen vor Ort dafür, dass Stapler, Ladegeräte und Batterien im optimalen Betriebszustand bleiben. Die Batterien und Ladegeräte der Marke V-Force sind zudem auch über ein Mietmodell bestellbar.

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100 Jahre Elektrostapler von Yale

Alternative Antriebslösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung in der Flurförderbranche, da die Kunden bei ihrer Wahl immer mehr Wert auf die Umweltverträglichkeit legen. Das Konzept alternativer Antriebslösungen gibt es bei Yale schon seit 100 Jahren. Im Jahr 1920 brachte Yale & Towne seinen ersten Elektrostapler auf den Flurfördermarkt. Mit der Einführung dieses Staplers sowie weiterer verschiedener neuer Flurförderzeuge war die Marke Yale geboren.
Seitdem entwickelt Yale seine Antriebslösungen entsprechend seiner Philosophie „People. Products. Productivity.“ kontinuierlich weiter. Im Vordergrund stehen dabei die Herausforderungen der Kunden und wie sie sich bestmöglich meistern lassen. Stolze Vergangenheit, spannende Zukunft!
  • Im Jahr 1920 brachte Yale and Towne einen neuen batteriebetriebenen Niederhubwagen auf den Markt.
  • In den 1930er-Jahren entwickelte Yale Innovationen wie das Servo- und Stützradlenksystem, zentralgesteuerte Stapler und die Verwendung einer äußerst hitzebeständigen Silikonisolierung der Klasse H in Elektromotoren.
  • Eine weitere Innovation folgte 1964, als Yale den ersten thyristorgesteuerten Elektrostapler einführte.
  • Im Jahr 1974 eröffnete Yale das Werk in Greenville, North, für die Produktion von Elektrostaplern.
  • Eine neue Generation von Elektro-Gegengewichtsstaplern kam 2009 auf den Markt.

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Jungheinrich auf der CeMAT: Connection to success

Unter dem Motto „Your Connection to Success“ stellt Jungheinrich dem internationalen Fachpublikum auf der Hannover Messe/CeMAT seine Produkte und Lösungen für die Intralogistik 4.0 vor. Auf über 5.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt der Hamburger Intralogistikexperte unter dem EXPO-Dach in Pavillon 33 und 34 sein gesamtes Produktportfolio. Schwerpunkte bilden dabei die Themen Automatisierung, Lithium-Ionen-Technologie sowie Assistenzsysteme.

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Kleine Batteriekunde: Blei vs LI

„Die Zukunft gehört dem, der als erster die Kraft der Sonne in den Tank packt, mit Wasserstoff überholt oder CO2-frei vorankommt.“
(Horst Köhler, 14. Januar 2010, damals noch Bundespräsident)

Für jemanden, der nicht aus der Elektrobranche kommt, ist es oft nicht einfach, dass ganze Fachchinesisch zu verstehen. Hat man die Grundlagen einmal verstanden, ist es sehr hilfreich kein Fachmann zu sein, will man sein Wissen weitergeben. In diesem Artikel geht es also nicht um die Feinheiten der unterschiedlichen Technologien, sondern er soll vielmehr ein Ratgeber sein und einen ersten verständlichen Einblick verschaffen. Die Elektromobilität hängt am Faden der Batterietechnik. Lithiumbatterien als Energiespender sind in letzter Zeit in aller Munde. Aber was ist an dieser Batterieart so besonders und ist sie wirklich so teuer und was rechtfertigt den Preis?

Für Nicht-Experten
Wir nehmen zwei Wasserkanister mit je 50 Liter Fassungsvermögen. In einem versenken wir einen Schwamm, der 25 Liter Wasser aufsaugen kann. Der andere bleibt wie er ist. Wir füllen beide mit Wasser. Der Kanister ohne Schwamm ist schnell befüllt, der mit Schwamm braucht länger um die 50 Liter komplett aufzunehmen, weil der Schwamm das Wasser nicht so schnell aufsaugt. Beim Ausgießen des Wassers ist es genauso.

Der Kanister ohne Schwamm ist unsere Lithium Batterie, wir können bis zum Schluss das Wasser mit hoher Geschwindigkeit entnehmen und direkt wieder befüllen. Dabei ist es egal, ob der Kanister halb voll oder fast leer ist. So ist es auch mit dem Strom aus der Lithium Batterie.

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