Linde: Flexibler, sicherer, produktiver – und komplett automatisch

Aschaffenburg, 16. November 2020 – Sie werden nie krank, machen keine Fehler und arbeiten unermüdlich rund um die Uhr: Die Vorteile von automatisierten Flurförderzeugen liegen auf der Hand. Bei Linde Material Handling gibt es jetzt umfangreiche Updates: Der Schubmaststapler Linde R-MATIC ist in zweiter Generation verfügbar, mit dem Hochhubwagen Linde L-MATIC HD gibt es ein zusätzliches Modell. In die Weiterentwicklung der Schubmaststapler sind Erfahrungen aus Projekten mit über 50 Fahrzeugen eingeflossen. Die daraus entstandenen Leistungsdaten sorgen für mehr Produktivität, Sicherheit sowie Flexibilität.

Linde R-Matic

Palettenlager spielen als Materialpuffer sowohl in industriellen Fertigungsprozessen als auch in Distributionszentren eine zentrale Rolle. Das Ein- und Auslagern im Hochregal ist üblicherweise ein standardisierter Prozess mit hohem Wiederholungsgrad. Dabei gilt: Je schmaler die Abstände zwischen den Regalreihen und je exakter die Positionierung der einzelnen Paletten, desto effizienter das Lager. Genau das macht Palettenlager zum idealen Einsatzfeld für automatisierte Geräte wie den Schubmaststapler Linde R-MATIC und den Hochhubwagen Linde L-MATIC HD.

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Linde-Stapler ist „best practice Innovation 2020“

Torsten Rochelmeyer freut sich über die Auszeichnung

Aschaffenburg, 15. Oktober 2020 – Die vollvernetzte Diesel- und Treibgasstaplergeneration Linde H20 – H35 ist dieses Jahr die spannendste Innovation aus der Flurförderzeug-Branche. Das ist das Ergebnis einer Leserbefragung der im Huss-Verlag erscheinenden Zeitschrift Logistra.

„Wir bedanken uns bei den Teilnehmern für den großen Zuspruch und die Wahl zum Sieger“, freut sich Torsten Rochelmeyer, Senior Director Marketing Central Europe bei Linde Material Handling, der die Auszeichnung entgegennahm. Viele Mitarbeiter hätten mit großer Begeisterung und dem Ziel an der Entwicklung der neuen verbrennungsmotorischen Stapler gearbeitet, sie zu den besten zu machen, die es bei Linde je gab.

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Neue Meister im Manövrieren

Aschaffenburg, 12. Oktober 2020 – Sie sind schmal und wendig, gleichzeitig absolut zuverlässig und belastbar: die neuen Fahrerstandhubwagen von Linde Material Handling. Die Niederhubwagen Linde T20 FP und Linde T25 FP (Tragfähigkeit 2,0 bzw. 2,5 Tonnen) sowie der Doppelstockbelader Linde D10 FP (Tragfähigkeit 1,0 Tonne) sind schmaler als eine Europalette – und beeindrucken mit Robustheit, Bedienerfreundlichkeit und vielen optionalen Komfort- und Sicherheits-Features.

Das ideale Modell, um LKW möglichst platzsparend zu beladen

Wer täglich viele Dutzend Paletten auf beengten Lkw-Ladeflächen positioniert oder zwischen Bereitstellungsflächen hin- und herbewegt, weiß: Es kommt auf jeden Zentimeter an! Je schmaler und wendiger das Fahrzeug, desto besser. Diese Anforderung erfüllen die neuen Niederhubwagen Linde T20 FP und Linde T25 FP perfekt. Das nur 720 Millimeter breite Chassis hilft vor allem beim exakten Positionieren der Ware. Weil die Geräte schmaler sind als die transportierten Europaletten, lassen sich Schäden an den Lkw-Transportwänden verhindern, die sonst immer wieder beim Rangieren auf der Ladefläche passieren. Auch beim schnellen Manövrieren im Wareneingang und Versand oder auf engen Fahrwegen macht sich die reduzierte Fahrzeugbreite positiv bemerkbar.

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Allrounder für eine Tonne Nutzlast

Aschaffenburg, 8. September 2020 – Es ist vielseitig einsetzbar, bewegt Güter bis zu einer Tonne und passt sogar in einen Lastenaufzug: das neue Fahrerstandgerät Linde E10. Mit dem Fahrzeug nimmt Linde Material Handling ein flexibles Gerät mit zahlreichen Komfort- und Sicherheitsfunktionen ins Programm.

In nahezu jeder Branche gibt es Transportaufgaben, für die ein besonders schmales, kurzes und gleichzeitig leichtes Flurförderzeug benötigt wird, damit es beispielsweise auch in Lastenaufzüge passt. Der neue Linde E10 mit einer Tonne Tragfähigkeit und wahlweise Blei-Säure oder Lithium-IonenBatterie ist so ein Allrounder für den Logistikalltag. Nur wenig breiter als eine Europalette, kommt er selbst in schmalste Gängeund rangiert mit einem Wenderadius von gerade einmal 1.317 Millimetern auf engstem Raum.

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Staffelstab übergeben

Aschaffenburg, 2. Juli 2020 – Rotes Chassis in Keilform, schwarz abgesetzter Fahrerschutzdachrahmen, obenliegende Neigezylinder: Das markante Design der verbrennungsmotorischen Staplerbaureihe 392/393 von Linde Material Handling im Traglastbereich von 2,0 bis 3,5 Tonnen prägte 18 Jahre lang den innerbetrieblichen Warenumschlag unzähliger Unternehmen in Europa und der Welt. Am 1. Juli endete diese Ära mit der Fertigung des letzten Auftrags für einen der größten Ziegelstein-Hersteller Nordamerikas. Insgesamt knapp 161.000 Fahrzeuge wurden produziert. Zukünftig laufen im Aschaffenburger Montagewerk nur noch die Modelle der Anfang 2020 auf den Markt gekommenen, neuen Diesel- und Treibgas-Baureihe Linde H20 bis H35 vom Band.

Rückblende Januar 2002: Begleitet von bengalischem Feuer und bombastischer Musik fährt der neue Linde-Stapler auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, aus einem Überseecontainer. Über dem stählernen Behälter ragt neun Meter hoch ein komplett aus Eis und Schnee gefertigtes Abbild des Gerätes in den abendlichen Winterhimmel. Die Markteinführung der damals neuen Gegengewichtstapler-Serie 39X von Linde Material Handling war ebenso spektakulär wie das Produkt selbst.

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