Trio für effiziente Materialversorgung

Aschaffenburg, 27. Mai 2020 – Sie machen das Verziehen von Lasten komfortabler, sicherer und performanter – und das selbst auf engstem Raum: Die drei neuen Schlepper-Modelle P40 C, P40 C B und P60 C von Linde Material Handling haben ein schmales Chassis und überzeugen mit hervorragender Manövrierfähigkeit, vielseitiger Ausstattung und einer Vielzahl an Sicherheitssystemen.

Schlepper sind in vielen Transportprozessen inzwischen unverzichtbar. Die Allrounder kommen meist als Zugmaschine für Routenzüge zum Einsatz, etwa zur Produktionsversorgung in Industriebetrieben, bei der Belieferung von Geschäften in Flughafen-Terminals, der Essensausgabe im Krankenhaus – oder als „Regal auf Rädern“ in Lager- und Distributionszentren. Linde Material Handling stellt jetzt drei neue Schlepper-Modelle vor, bei denen jeweils zwischen Lithium-Ionen- und Bleisäure-Batterien gewählt werden kann:

  • Der Linde P40 C mit vier Tonnen Tragfähigkeit, 800 Newton Nennzugkraft und einer Höchstgeschwindigkeit von 8/13 Kilometern pro Stunde (mit/ohne Last).
  • Der Linde P40 C B mit vier Tonnen Tragfähigkeit, 800 Newton Nennzugkraft und einer Höchstgeschwindigkeit von 8/10 Kilometern pro Stunde (mit/ohne Last).
  • Der Linde P60 C mit sechs Tonnen Tragfähigkeit, 1.200 Newton Nennzugkraft und einer Höchstgeschwindigkeit von 8/13 Kilometern pro Stunde (mit/ohne Last).

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Materialumschlag in der Chemieindustrie optimieren

Viele externe Faktoren wie die aktuellen Entwicklungen in der Logistik 4.0, Umweltschutzvorschriften und gesetzliche Regelungen beeinflussen den Materialumschlag in der Chemieindustrie. Der Flurförderzeugehersteller Hyster unterstützt die Unternehmen deshalb dabei, diese Herausforderungen zu bewältigen. „Die Anforderungen der Chemischen Industrie an die Hersteller von Flurförderzeugen steigen“, sagt Mark Nailer, Industry Manager bei Hyster Europe. „Denn die Unternehmen setzen die Stapler heute in den verschiedensten Abschnitten der Lieferkette ein – vom Transport der Rohstoffe in der Produktion bis hin zur Lagerung und Lieferung von Fertigprodukten wie Agrochemikalien, Lacken und Lebensmittelzusatzstoffen.“

Gesellschaft, Industrie und Regierungen bemühen sich heute zunehmend darum, den Plastikverbrauch und die Plastikproduktion zu reduzieren. Auf EU-Ebene tritt 2021 eine Richtlinie in Kraft, die bestimmte Einwegprodukte aus Kunststoff verbietet. Zudem plant beispielsweise die britische Regierung die Einführung von Steuern auf Plastikverpackungen und investiert umgerechnet rund 47 Millionen Euro in die Reduzierung des Verbrauchs und in die Förderung von Recycling. Da Kunststoffe mehr als ein Drittel der Produktion in der Chemieindustrie ausmachen, müssen viele Anwendungen optimiert werden.

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Stapler-Aufträge kontaktlos zuweisen

Aschaffenburg, 11. Mai 2020 – Auf dem Weg zurück in ein normalisiertes Arbeitsleben bei gleichzeitiger Einhaltung der Corona-bedingten Hygienevorschriften hilft dieTruck Call App von Linde Material Handling: Fahraufträge für Flurförderzeuge lassen sich über das Mobiltelefon digital zuweisen und reduzieren den persönlichen Kontakt der Logistikmitarbeiter. Um Unternehmen bei der Umstellung auf die neue Arbeitsweise zu unterstützen, können Sie die App sechs Monate kostenlos testen.

Linde Material Handling unterstützt Unternehmen mit kostenloser App-Nutzung

„Physical Distancing“ lautet das Gebot der Stunde. Damit verbunden sind geänderte Arbeitsweisen, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. „Alle Unternehmen müssen sich Gedanken machen, wie sie für möglichst große Abstände zwischen den Mitarbeitern sorgen, wenn Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren aufgehoben werden und die Wirtschaft schrittweise zum ‚Business as usual’ zurückkehrt“, erklärt Marietta Landsmann, Senior Manager Digital Products bei Linde Material Handling. Dabei könnten Technologien zur Fernsteuerung von Prozessen eine wichtige Rolle spielen.

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Zukunftsfähige Hyster Stapler für die Holzindustrie

Seit mehr als 90 Jahren baut Hyster robuste Stapler für anspruchsvolle Anwendungen in der Holzwirtschaft. Heute werden die Maschinen und Lagertechnikgeräte oft für die Holzbearbeitung, Wiederverwertung und Lagerung nach der Entrindung im Sägewerk eingesetzt. Doch wie hilft Hyster der Holzindustrie, sich für die Zukunft zu wappnen?

Nach einer weltweiten Untersuchung der Unternehmensberatung Accenture* steht die Digitalisierung in der Nutzholzwirtschaft zunehmend im Fokus. So gaben 82 Prozent der befragten Unternehmen an, mehr in digitale Technologien zu investieren als im Vorjahr. Zum Thema Robotik sagte die Hälfte der Firmen, dass sie entsprechende Technologien bereits umfassend oder zumindest in Pilotprojekten einsetzen. Weitere 37 Prozent erklärten, sie seien dabei, Strategien für den Einsatz von Robotertechnik zu entwickeln.

Fahrerlose Stapler von Hyster

„Wir gehen davon aus, dass die Einführung von Robotiklösungen für Fertigungs- und Lageranwendungen auch in Zukunft von Interesse für die Holzbranche sein wird“, sagt Josie Burrell, Industry Manager bei Hyster Europe. „Unsere fahrerlosen Stapler ermöglichen Unternehmen eine kostengünstige Automatisierung, die besonders für solche Betriebe geeignet ist, die gerade erst mit der Digitalisierung beginnen.“

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Hyster: Neue platzsparende Fortens-Stapler

Hyster Europe ergänzt seine Staplerserie Fortens™ um neue, besonders manövrierfähige und platzsparende Stapler, die bis zu acht Tonnen heben können. Gleichzeitig werden die Stapler der gesamten Produktreihe H6.0–8.0FT nachträglich mit Zweifach- und Dreifach-Hubgerüsten ausgestattet. Zudem stehen für die Flurförderzeuge jetzt mehrere überarbeitete Dieselmotoren zur Verfügung.

Die neuen platzsparenden Modelle H7.0FTS und H7.0FTS9 können bei 600 bzw. 900 mm Lastschwerpunkt bis zu sieben Tonnen heben. Der neue Hyster® Fortens-Stapler H8.0FTS hat eine Tragfähigkeit von acht Tonnen bei einem Lastschwerpunkt von 600 mm.
„Aufgrund eines höheren Gegengewichts weisen die drei neuen Modellvarianten eine hohe Stabilität und dieselbe Tragfähigkeit wie serienmäßige Stapler auf – obwohl sie bis zu 327 mm kürzer sind“, erläutert Veronica Grasso, Produktmanagerin bei Hyster Europe. „Die kompakten Stapler lassen sich deshalb selbst unter beengten Platzverhältnissen optimal manövrieren.“

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