Wie Fahrerlose Transportsysteme (FTS) zum Game Changer der Logistikoptimierung werden

Hamburg, 13. April 2021 – Automatisierung in der Logistik ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Es ist in einer wachsenden Zahl von Betrieben bereits erfolgreiche Realität. Wie Fahrerlose Transportsysteme die Lagerlogistik effektiv optimieren können und wie der Weg hin zu einem automatisierten Materialfluss aussehen kann, präsentierten die Intralogistik-Expert*innen von STILL heute auf der Hannover Messe digital unter dem Leitthema „Digital Transformation“. Das Best-Practice-Beispiel des dänischen Technologiekonzerns Danfoss zeigt dabei anschaulich, wie die Automatisierung des Produktionslagers in Tinglev mit STILL Transport- und Softwaresystemen zum Game Changer für die gesamte Produktionslogistik wurde.

Die Vorteile automatisierter Logistikprozesse sind seit Jahren bekannt. Ihre Relevanz ist in den vergangenen Monaten jedoch deutlich gestiegen. Drängender denn je stehen Digitalisierung, Flexibilisierung, Verfügbarkeit und smarte, unabhängige Lagersteuerung auf der Agenda vieler Unternehmen. Die gute Nachricht ist: „Alle Voraussetzungen sind da – von den Technologien über Investitionsmodelle bis hin zu erfahrenen Implementierungspartnern“, erläutert Hubertus Wabnitz, Head of Sales Automated Solutions. Daher ist oftmals die Frage „Wie packe ich es an?“ die letzte Hürde auf dem Weg zu automatisierten Prozessen. Spezialisten wie STILL mit einem breiten Portfolio an FTS und intelligenten Softwareanwendungen sowie mit langjähriger Expertise und hoher Beratungskompetenz sind jetzt gefragte Partner, um Unternehmen auf ihrem Weg zu effizienten, optimierten Logistikprozessen zu begleiten. Auf Basis umfassender Beratung implementiert STILL bereits seit mehreren Jahren passgenaue Automatisierungslösungen bei Kunden „Die Beratung ist entscheidend, um mit den Kunden das Automatisierungspotenzial ihrer bestehenden Logistik zu analysieren, ein sinnvolles Level der Automatisierung zu definieren und eine technische Grundlage für ein Automatisierungskonzept zu erarbeiten“, erklärt Hubertus Wabnitz.

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Ein starkes Trio für die automatisierte Produktionsversorgung

Hamburg, 31. März 2021 – Welches System eignet sich am besten für die automatisierte Produktionsver- und -entsorgung? Automatisierte Gabelstapler und Lagertechnikfahrzeuge, das Unterfahr-Fahrzeug oder etwa doch der Routenzug? Antworten auf diese Fragen lieferten die STILL Experten am 30. März während des Webinars „Fahrerlose Transportsysteme (FTS) für die Produktionslogistik“ anhand von praktischen Beispielen. Die wichtigste Antwort vorweg: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch in diesem Bereich nicht. Jedes System hat – je nach Einsatz – Stärken und Schwächen.

Ein starkes Trio STILL

Im Vergleich zu Unterfahr-Fahrzeugen und Routenzügen spielen automatisierte Gabelstapler und Lagertechnikgeräte ihre Stärken vor allem dann aus, wenn bestehende manuelle Prozesse ohne maßgebliche Änderungen automatisiert werden.

Fakt ist aber, dass die Automatisierung der Produktionslogistik die Rentabilität in der Produktion deutlich steigert. In diesem Punkt waren sich Noë van Bergen, Head of Automated Solutions bei STILL, Florian Kratzer, International Key Account Manager Automated Solutions und Experte für Unterfahr-Fahrzeuge beim Hamburger Intralogistikanbieter, und Herbert Fischer, Head of Business Segment Tugger Train bei STILL, während der Veranstaltung einig. Dafür sei es jedoch wichtig, den „Königsweg“ zu finden mit der richtigen Balance von Zeit, Geld, Energie und Arbeitskraft. Dieser Weg sei abhängig von sehr vielen Faktoren, beispielsweise von der Wahl der Ladungsträger, der Art des Lagers, der Form der Materialübergabe oder aber vom Platzangebot im Produktionsbereich.

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STILL: Tausend Bäume für eine saubere Umwelt

Hamburg, 23. November 2020 – Seit nunmehr 100 Jahren übernimmt STILL Verantwortung für Mitarbeiter*innen, Kund*innen und vor allem für die Umwelt. Vor diesem Hintergrund unterstützt der Hamburger Intralogistikanbieter das Aufforstungsprojekt PLANT-MY-TREE. Am Mittwoch, den 18. November 2020, wurden auf der Aufforstungsfläche in Hohenaspe bei Itzehoe die ersten von insgesamt 1.000 Bäumen gepflanzt. Dort, auf dem „STILL Waldstück“, werden sie mindestens 100 Jahre lang in Ruhe wachsen und schädliche Abgase kompensieren.

Das Thema Umweltschutz zählt zu den wichtigsten Trendthemen in der Logistik und wird in der Branche rege diskutiert. Die Hamburger STILL GmbH lässt ihren Worten Taten folgen und beteiligt sich aktiv am Projekt PLANT-MY-TREE, das mit bundesweiten Aufforstungsaktionen zur CO2-Kompensation beiträgt. „Wir möchten unseren Beitrag zum überaus wichtigen Thema Nachhaltigkeit leisten und suchten nach entsprechenden Möglichkeiten“, berichtet Michael Quest, Leiter der STILL Hauptniederlassung Hannover/Bielefeld darüber, wie es zu der Beteiligung an dem Projekt kam. Sein Verkaufsleiter Sven Budelmann brachte die Aufforstungsaktionen der Initiative PLANT-MY-TREE ins Gespräch. „Diese Idee hat uns sofort begeistert, und schnell reifte die Entscheidung, dass wir uns mit 1.000 Bäumen daran beteiligen“, sagt Michael Quest und ergänzt: „Denn nach meiner Ansicht ist der Erhalt einer intakten Umwelt die Grundlage unser aller Existenz. Dementsprechend fühlen wir uns dazu verpflichtet, mit den natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Grundsatz beachtet STILL bereits bei der Entwicklung neuer Produkte, indem deren Auswirkungen auf die Umwelt schon frühzeitig berücksichtigt werden.“

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STILL: Sicherer Datenaustausch im Zeitalter der Industrie 4.0

IC4F-Projekt findet Höhepunkt in Abschlussevent bei STILL

Hamburg, 23. Oktober 2020 – Vernetzte Produktionsprozesse und digitale Fabriken liefern einen wichtigen Schlüssel für die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit am Standort Deutschland. Mit diesem Thema beschäftigt sich seit fast dreieinhalb Jahren das Leuchtturmprojekt IC4F (Industrial Communication for Factories), an dem STILL maßgeblich beteiligt ist. Der Hamburger Intralogistikanbieter war auch Gastgeber der Abschlussveranstaltung, bei der am 22. Oktober die mit den Projektpartnern erzielten Ergebnisse präsentiert wurden.

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STILL: Elektrotechnologie auf einem neuen Level – Alles außer Abgase

Hamburg, 14.10.2020 – Alles außer Abgase. STILL präsentiert mit dem Elektrostapler RX 60 mit einer Tragfähigkeit von 3,5 bis 5,0 Tonnen das neueste Mitglied der RX 60 Familie und schreibt im Jubiläumsjahr ein neues Kapitel Elektrostapler-Geschichte. Erstmals können auch Kund*innen, die schwere Lasten vorwiegend im Indoor-, aber auch im Outdoorbereich zu transportieren haben, von den elektrisierenden Vorteilen der RX 60 Baureihe profitieren. Denn neben Spritzigkeit, Wendigkeit und hohem Fahrspaß überzeugt der kompakte 80-Volt-Elektrostapler mit beeindruckender Umschlagleistung und einer hohen Verfügbarkeit – und das ganz ohne Abgase. STILL eröffnet damit noch mehr Unternehmen eine neue Perspektive für die Gestaltung ihres Staplerfuhrparks, sei es nach Aspekten der Performance, Kosten, Umweltverträglichkeit oder Nutzungseffizienz.

STILL präsentiert Nachfolger des erfolgreichen E-Staplers RX 60 für Lasten bis 5 Tonnen

Ressourcen optimal und effizient zu nutzen, liegt in der DNA des Hamburger Staplerproduzenten. Seit der Gründung des Unternehmens vor 100 Jahren dreht sich (fast) alles um die innovative Verbindung von Elektroenergie und Mobilität – sowie um Pioniergeist und Leidenschaft für den Fortschritt mit einem klaren Blick für aktuelle Marktbedürfnisse. In der Nachkriegszeit war es der Treibstoffmangel verbunden mit der wachsenden Mobilität der Wirtschaft, die 1946 erst dem STILL Elektrokarren EK 2000 und nur wenige Jahre später dem ersten STILL Elektrostapler EGS 1000 großen Erfolg bescherten. Zahlreiche erfolgreiche Staplerserien später ist es auch im Jahr 2020 die klare Fokussierung auf die Bedürfnisse der Kund*innen und der Branche, die im Mittelpunkt der neuesten Produktentwicklung aus dem Hause STILL steht: starke Leistung und optimale Ergonomie bei hoher Energieeffizienz ermöglichen es, „Zero Emission“ in der innerbetrieblichen Logistik umsetzen zu können.

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