Vorbeugen ist besser als heilen: Bei der Staplerentwicklung immer an Ergonomie denken

Jeder Manager nimmt heutzutage das Thema rund um die Ergonomie am Arbeitsplatz sehr ernst. Hart arbeitende Mitarbeiter allein sind kein Garant für hohe Produktivität. Heute wissen wir, dass auf Dauer nur gesunde und zufriedene Mitarbeiter der Schlüssel zu höherer Leistung sind. Beim Materialumschlag – und insbesondere mit Gabelstaplern – gibt es viele Maßnahmen, die Sie durchführen können, um die Ergonomie zu verbessern. Wenn Sie zum Beispiel den Komfort für den Fahrer erhöhen wollen, können Sie den Standardsitz durch eine voll einstellbare und gefederte Version zu ersetzen. Zusätzlich können Sie einen Experten hinzuziehen, der Ihre Fahrer berät und schult, die optimale Sitzposition zu finden.

Überprüfen und verbessern Sie gegebenenfalls Ihre Arbeitsabläufe: Machen Ihre Fahrer genügend Pausen? Wenn Sie die Ermüdung Ihrer Staplerbediener minimieren, erzielen Ihrer Mitarbeiter die besten Ergebnisse. Tatsächlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Arbeitsprozesse sowie die Arbeitsumgebung zu optimieren. Überprüfen Sie die Bodenbeschaffenheit, die Beleuchtung, das Klima, die Durchfahrten, gefährliche Ecken und die Ausstattung Ihrer Gabelstapler.

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Mitsubishi Gabelstapler: Huck Fördertechnik für die Nummer 1 der Teichsysteme

Mehr Sicherheit und höhere Pickraten durch besseren Überblick beim Kommissionieren: Die einzigartige Fahrzeugarchitektur des Niederhubkommissionierers N20 von Linde Material Handling ermöglicht hoch ergonomisches, flexibles, sicheres und damit äußerst produktives – und schnelles – Arbeiten im Traglastbereich von 1,6 bis 2,5 Tonnen.

Mit dem Gerät ans Regal fahren, aussteigen, Produkte aus dem Regal nehmen, auf den Warenträger laden, einsteigen – und weiter zur nächsten Pickposition: Manuelles Kommissionieren gehört zu den arbeitsintensivsten und kleinteiligsten Tätigkeiten im Warenhandling. Die neue Niederhubkommissionier-Generation N20 von Linde Material Handling verbessert all diese Arbeitsabläufe auf einen Schlag. „Das Fahrzeug unterstützt den Mitarbeiter bei allen Teilaufgaben optimal“, sagt Produktmanagerin Eloïse Lévêque von Linde Material Handling.

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Hinrichs Stapler und MecLift: Teleskopstapler aus Finnland für vielfältige Einsätze

Rene Levermann von Hinrichs Stapler aus Oldenburg ist sich sicher: „Die finnischen MecLift Teleskop-/Containerstapler sind echte Allrounder und wegen ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wirtschaftlicher und effizienter als herkömmliche Teleskopen“. Der Staplerhändler aus Niedersachen ist die Deutschland Vertretung des Finnischen Schwerlaststapler Hersteller. 1993 gestartet, produziert MecLift kompakte Schwerlaststapler und Hafenequipment von 16 bis 50 Tonnen Tragkraft.

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Konecranes: Robuste Schwerlaststapler für Wöhrl Ziegel

Konecranes Ziegelwerk Wöhrl

Beton sieht einheitlich grau aus – ist aber sehr vielfältig. Auf der Baustelle kommt er entweder in flüssiger Form zum Einsatz oder wird als fertiges Bauteil angeliefert. Wöhrl Ziegel & Fertigteile produziert bis zu 9 Meter lange Beton- und Ziegel-Fertigteile mit einem Stapelgewicht von bis zu 16 Tonnen. Nach ihrer Herstellung werden sie auf Doppel-T-Trägern ins Außenlager und auf Lkw transportiert. Damit sie ihre Reise ohne Schäden überstehen, braucht es einen besonders feinfühligen und robusten Schwerlaststapler, der große und kleine Lasten auch in staubiger Umgebung sicher von Ort zu Ort bringt. Konecranes hat für diese herausfordernden Bedingungen einen passgenauen Schwerlaststapler konzipiert.

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Mitsubishi Gabelstapler und Huck Fördertechnik für Brauerei Franz

„Überall in unserer Region wird gefühlt nur noch „Fränzle“ getrunken“, erzählt Dominik Huck. „Letztes und auch dieses Jahr gab es sogar Engpässe, weil das Leergut nicht so schnell zurückkam wie das Bier verkauft werden konnte.“

177 Jahre besteht die Brauerei Franz, die seit 2014 mit fünf weiteren Brauereien zur Scheidtweiler-Gruppe gehört. Und der Inhaber Franz Scheidtweiler erklärte 2017 zum 175-jährigen Jubiläum der Brauerei worin der Erfolg des Gerstensaftes aus Rastatt liegt: „Wo Franz draufsteht, ist auch Franz drin!“ Kurz: Über 80 Prozent des Bieres wird da produziert, wo es getrunken wird. Nur die Abfüllung erfolgt aus Hygienegründen zentral in Karlsruhe. Also ein Bier von hier.

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