StaplerExperte kümmert sich um Ihre Homepage!

Hervorgehoben

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der StaplerExperte

In eigener Sache: Warum eine Homepage von uns erstellen und pflegen lassen?

    • Es ist schrecklich zu sehen, wie viele Homepages reine Produktinformations-Plattformen sind, nur dies vermitteln und nicht einmal oder nur spät und schlecht auf Produktveränderungen reagieren.
      • Solche Seiten enthalten keinen Mehrwert und keinen Benefit für die Besucher und somit auch keinen Anreiz wiederzukommen.
        • Außerdem sind – wenn überhaupt – die News wie Bilder, Videos und Beiträge unprofessionell – einfach schlecht.

 

Was machen wir von StaplerExperte anders

Wir vermitteln mit unseren Homepages mehr als nur Produktinformationen. Eine Maschine vorzustellen, die alles kann, zeugt von großen fachlichen Fertigkeiten, bringt dem Kunden aber nix, wenn er nicht weiß, was genau, ja genau er damit in seinem Betrieb machen kann.

Ein Negativ-Beispiel: Wir sind seit 30 Jahren im Geschäft, unsere Monteure sind erfahrene Profis, unsere Maschinen, die innovativsten im Markt. BOAH – na und, dass sagen doch alle von sich. Besser: Wie reparieren nicht nur – wir fragen: Warum ist die Maschine defekt, woran hat es gelegen – muss man was im Arbeitsumfeld ändern. Der Kunde will einen Stapler, weil der alte eben zu alt ist. Wir verkaufen ihm aber ein viel günstigeres Deichselgerät. Warum? Weil das für seinen Job viel mehr Sinn macht, auch wenn wir daran weniger verdienen (Dieser Kunde wird bestimmt ein treuer Partner).

Wir bieten alle Webseiten-Funktionen in unserem CMS. Wir pflegen die Homepages unserer Kunden, inklusive Facebook, Instagram. Google und Co., im Full-Service. Sie können 3 verschiedenn Flatrates buchen. So sind alle Kosten fix und jederzeit kündbar. Wir bringen regelmäßig alle Daten und Fakten auf dem neuesten Stand, drehen zusätzlich Videos und schreiben News und Berichte.

Hier ein paar Referenzen:

Kompetente Beratung als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor

Hamburg, 1. Juli 2020 – Effiziente Prozesse, harmonisierte Flotten und die gewinnbringende Integration neuer Technologien. Das sind Schlüsselfaktoren für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg in der Intralogistik. Bei STILL ist eine fachkundige Beratung seit 100 Jahren eine tragende Säule der Unternehmensphilosophie und ein wichtiger Baustein langfristiger Kundenbeziehungen auf Augenhöhe. Mit der Intralogistik-Beratung als Dienstleistung hat STILL zudem in den letzten Jahren maßgeblich zu einem gewandelten Verständnis für umfassende prozessuale Logistikkonzepte beigetragen.

Komplexe Anforderungen bedürfen individueller Beratung. Passgenaue Lösungen entstehen auf Basis detaillierter Analysen. Nach diesen Überzeugungen arbeitete bereits Hans Still, als er 1920 seine Werkstatt für Elektromotoren gründete. Und sie sind die Säulen der Intralogistik-Beratung, mit der STILL seit 2017 ganzheitliche prozessuale Lösungen über eine Produkt- oder Systemberatung hinaus anbietet.

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Staffelstab übergeben

Aschaffenburg, 2. Juli 2020 – Rotes Chassis in Keilform, schwarz abgesetzter Fahrerschutzdachrahmen, obenliegende Neigezylinder: Das markante Design der verbrennungsmotorischen Staplerbaureihe 392/393 von Linde Material Handling im Traglastbereich von 2,0 bis 3,5 Tonnen prägte 18 Jahre lang den innerbetrieblichen Warenumschlag unzähliger Unternehmen in Europa und der Welt. Am 1. Juli endete diese Ära mit der Fertigung des letzten Auftrags für einen der größten Ziegelstein-Hersteller Nordamerikas. Insgesamt knapp 161.000 Fahrzeuge wurden produziert. Zukünftig laufen im Aschaffenburger Montagewerk nur noch die Modelle der Anfang 2020 auf den Markt gekommenen, neuen Diesel- und Treibgas-Baureihe Linde H20 bis H35 vom Band.

Rückblende Januar 2002: Begleitet von bengalischem Feuer und bombastischer Musik fährt der neue Linde-Stapler auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, aus einem Überseecontainer. Über dem stählernen Behälter ragt neun Meter hoch ein komplett aus Eis und Schnee gefertigtes Abbild des Gerätes in den abendlichen Winterhimmel. Die Markteinführung der damals neuen Gegengewichtstapler-Serie 39X von Linde Material Handling war ebenso spektakulär wie das Produkt selbst.

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Hyster nimmt die Produktion wieder auf

Hyster Europe hat in seinen Werken für Gabelstapler, Lagertechnikprodukte und Großstapler die Produktion wieder aufgenommen. Die Fabriken in Craigavon, Nordirland, im italienischen Masate bei Mailand und im niederländischen Nijmegen sind wieder geöffnet. An allen Standorten gelten die entsprechenden Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen. Zudem soll durch neue Prozesse die Effizienz von Arbeitsabläufen optimiert und die Kapazität gesteigert werden.

Wie hier in Nijmegen kann auch in anderen europäischen Werken die Produktion wieder aufgenommen werden

„In den vergangenen Monaten haben sich unsere Mitarbeiter auf eine ‚neue Normalität‘ eingestellt“, sagt Wim van Dam, Vice President Manufacturing & Logistics EMEA bei Hyster Europe. „Beispielsweise wurden die Arbeiten, wo es möglich war, ins Homeoffice verlagert. In dieser Zeit gemeinsam nach Lösungen zu suchen, war für unser Team eine wichtige Erfahrung. So haben wir Möglichkeiten gefunden, neue Arbeitsweisen einzuführen, um die Anforderungen des Marktes zu erfüllen.“

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Crown Equipment setzt seit 75 Jahren auf Kundenorientierung

München, 22. Juni 2020 – Die Brüder Carl H. Dicke und Allen A. Dicke gründeten die Crown Equipment Corporation 1945 in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio. Von Anfang an war engagierter Kundenservice ein unerschütterlicher Grundpfeiler der Unternehmensphilosophie. Heute, 75 Jahre später, ist Crown ein weithin anerkannter, international agierender Hersteller von Flurförderzeugen und Anbieter von Technologien für den innerbetrieblichen Materialfluss. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 16.100 Mitarbeiter und beliefert viele der weltweit bekanntesten Markenhersteller und Branchenführer.

Die Familie Dicke leitet Crown nunmehr in vierter Generation vom Hauptsitz in New Bremen aus. Daneben betreibt das Unternehmen regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur. „Ich fühle mich geehrt, Teil dieses Unternehmens zu sein und bin stolz auf die Reputation, die wir uns durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden bei der Steigerung von Effizienz, Produktivität und Sicherheit ihrer Betriebe erarbeitet haben. Ohne die Unterstützung unserer Standortgemeinden und unserer einzigartigen Mitarbeiter wären wir nicht an diesem Punkt angelangt. Unsere Belegschaft besteht aus ambitionierten Menschen, die sich jeden Tag für den Erfolg unserer Kunden einsetzen“, sagt Jim Dicke III, President von Crown Equipment. „Wir setzen alles daran, auch fortan richtungsweisende Technologien und innovative Stapler zu entwickeln, die den Materialfluss und die Lieferketten unserer Kunden auf der ganzen Welt voranbringen werden. Es ist sehr spannend, sich vorzustellen, was unser Unternehmen in den nächsten 75 Jahren erreichen wird.“

Crown hat langjährige Erfahrung bei der Entwicklung fortschrittlicher Technik, die die Zukunft von Materialflusslösungen immer wieder mitgeprägt hat. So hat das Unternehmen auf dem europäischen Markt unlängst die Schubmaststapler der neuen ESR 1000 Serie eingeführt, die ersten Stapler mit dem neuen Gena® Betriebssystem. Und Anfang 2020 sorgte Crown mit der Einführung des Info-Link 7-Zoll Touchdisplays für ein ganz neues Bedienerlebnis. Info-Link 7-Zoll Touchdisplays

Zu Beginn des neuen Jahrzehnts, im 75stem Jahr seines Bestehens, arbeitet Crown nach wie vor eng mit seinen Kunden zusammen, um eine Reihe von Trends, die Veränderungen im Lager und in der Lieferkette bewirken werden, zu antizipieren und in die künftigen Produktentwicklungen einzubeziehen. Ein paar Beispiele:

  • Strategischer Ansatz zur Konnektivität

Mit Blick auf den konkreten Nutzen und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung verfolgen Kunden zunehmend einen strategischen Ansatz für mehr Konnektivität. Auf der Grundlage klarer Unternehmensziele versetzt sie dies in die Lage, auf messbare Ergebnisse hinzuarbeiten.

  • Kontrolle über Daten

Die Kunden bestimmen, welche Art von Daten sie erfassen möchten, und setzen entsprechende Prioritäten. Dazu implementieren sie Prozesse, um relevante, zeitnahe Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Abteilungen und Personen weiterzugeben. Übersichtlich dargestellte, entscheidungsrelevante Daten ermöglichen sinnvolle betriebliche Veränderungen und tragen dazu bei, Verhaltensmuster zu durchbrechen.

  • Flexible Ansätze zur Automatisierung

Die Priorisierung von Aufgaben und Geräten, die sich am besten für die Automatisierung eignen, ist offensichtlich. Für die Kunden zeichnet sich ein klarer Weg zu einer konkreten Kapitalrendite ab. Darauf bauen sie auf und treiben ihre Automatisierungsmaßnahmen im Sinne ihrer Fulfillment-Strategien entsprechend voran.

  • Verbessertes Bedienerlebnis

Dank erweiterter Konnektivität können Fuhrparkmanager den Mitarbeitern ein datenreiches, stärker individualisiertes Bedienerlebnis bieten, das das Onboarding vereinfacht, die Produktivität steigert, die Sicherheit verstärkt und für bessere Mitarbeiterbindung sorgt.

 

(Quelle Text & Bild:Crown Equpiment)

Mitsubishi: TREXiA ist wieder da!

Almere. Der TREXiA ES von Mitsubishi Forklift Trucks wurde für anspruchsvollste Anwendungen entwickelt und ist ein robustes Arbeitspferd, das Kraft mit hervorragender Wirtschaftlichkeit kombiniert. Wo die Aufgabe einen Gabelstapler erfordert, der sich klaglos den größten Herausforderungen stellt, ist die TREXiA-Serie nicht mehr wegzudenken. Und dieses neueste Modell ist durch und durch TREXiA.

Die robuste Konstruktion des TREXiA ES‘ umfasst einen strapazierfähigen Rahmen, der verstärkt wurde, um Belastungspunkte zu minimieren, während der mit sieben Rollen versehene Mast problemlos mit breiten Lasten fertig wird. Dank des Clearview-Mastes und des niedrigen hinteren Gegengewichts ist die Rundumsicht hervorragend. Der Bediener hat uneingeschränkte Sicht auf die Gabelspitzen und dadurch die Last und den umgebenden Bereich des Gabelstaplers besser im Blick, sodass die Wahrscheinlichkeit von Beulen, Kratzern oder sonstigen Kontakten deutlich reduziert wird.

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