UniCarriers: Guter Service verbessert Co2-Bilanz

Wie groß der ökologische Fußabdruck eines Lagers oder Materialflusses in einem Unternehmen ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Und an ebenso vielen Stellschrauben lässt sich drehen, um die CO2-Bilanz zu verbessern. So sinkt die Emissionsmenge etwa beim Einsatz von Elektrostaplern statt Fahrzeugen mit herkömmlichem Antriebsmotor. Ebenso können Unternehmen mit umweltfreundlicheren Heiz- und Beleuchtungssystemen in Staplern und Gebäuden Energie einsparen. Aber auch die Wahl des Servicepartners nimmt Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck – wie er sich an dieser Stellschraube verkleinern lässt, erklärt der international tätige Flurförderzeughersteller UniCarriers an einem Beispiel.

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Linde: Jede Menge Neuheiten auf der LogiMAT

Auf mehreren Ausstellungsflächen mit insgesamt rund 875 Quadratmetern zeigt Linde Material Handling den Besuchern der LogiMAT 2020, wie sie ihre Intralogistik weiter optimieren und zukunftsfähig machen können. Dutzende Verkaufsberater und Experten rund um die Themenfelder Energie, Sicherheit, Digitalisierung und Intralogistik/Automatisierung beantworten Fragen und informieren über das wachsende Produkt- und Lösungsspektrum des Warenumschlagspezialisten. Highlight der Messepräsenz ist der neue voll vernetzte verbrennungsmotorische Linde-Stapler im Traglastbereich von 2 bis 3,5 Tonnen. Er feiert auf der Messe sein öffentliches Debüt. Ebenfalls im Fokus: innovative Lagertechnikgeräte sowie Sicherheits- und Softwarelösungen.

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Hyster: Großstapler erfüllen gleich drei Abgasnormen

Für Kunden aus aller Welt bietet Hyster ab sofort Großstapler an, die drei verschiedene Abgasnormen erfüllen. Entsprechend den jeweils geltenden Vorschriften werden die Flurförderzeuge für die Stufe III/Tier 3, Stufe IV/Tier 4 oder Stufe V ausgestattet.

Hyster® Stapler mit über acht Tonnen Tragfähigkeit, Containerstapler sowie Reachstacker können beim Kauf so konfiguriert werden, dass sie den Abgasnormen nach den jeweils geltenden lokalen Vorschriften und Anforderungen entsprechen“, erklärt Jan Willem van den Brand, Director Big Truck Product Strategy & Solutions bei Hyster Europe.

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Still: Be- und Entladung von Routenzügen leicht gemacht

Immer mehr Unternehmen haben das Potenzial von Routenzuglösungen und einer schlanken Produktion ohne Stapler erkannt: Ob zur Bündelung von ebenerdigen Transporten über lange Strecken oder zur hochfrequenten Versorgung von Produktionslinien, Routenzugsysteme bringen Effizienz in den innerbetrieblichen Materialtransport. Der Hamburger Intralogistiker STILL bietet neben verschiedenen Elektroschleppern mit dem STILL LiftRunner ein komplettes Routenzugsystem aus verschiedenen Rahmen und Trolleys an. Neben Palettentrolleys für Großladungsträger werden zunehmend Kleinladungsträger auf Regaltrolleys transportiert. STILL hat deshalb das Programm an Routenzug-Komponenten um eine Reihe an standardisierten Regaltrolleys mit diversen Ausstattungsoptionen erweitert und den elektrischen 4-Wege-Hubwagen STILL TrolleyMover 4W 15 für die Be- und Entladung von LiftRunner Rahmen entwickelt.

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