hubergroup und Mitsubishi Gabelstapler: The kings of ink

Die hubergroup Deutschland GmbH bringt Farbe in unser Leben. Schließlich gehören bedruckte Verpackungen, Zeitungen und Zeitschriften zu unserem Alltag. Jeder von uns hatte so vermutlich schon unbewussten Kontakt mit der hubergroup, einem der marktführenden Hersteller von Druckfarben für verschiedenste Druckverfahren. Für den innerbetrieblichen Transport bei der hubergroup in München sorgen Mitsubishi Gabelstapler, geliefert von der Josef Siegl GmbH aus Karlsfeld bei München.

Die hubergroup Deutschland GmbH besitzt in Kirchheim bei München und in Celle zwei große Produktionsstandorte in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der hubergroup, einem weltweit führenden Spezialisten für Druckfarben, Lacke und Druckhilfsmittel, mit derzeit 40 Unternehmen an 130 Standorten. Das erfolgreiche Familienunternehmen mit Mutterhaus in München verfügt über mehr als 250 Jahre Erfahrung in der Druckfarbenbranche und fertigt mit dem Anspruch der Qualitätsführerschaft Produkte für den Verpackungsdruck, Zeitungsdruck und für Akzidenzen. Mehr als 3500 Fachkräfte und Spezialisten ermöglichen eine Jahreskapazität von ca. 310.000 Tonnen Druckfarbe.

Verschiedene Dokumente weisen 1765 als Gründungsjahr aus. 1977 übernimmt die Michael Huber München GmbH das Wettbewerbsunternehmen Hostmann-Steinberg GmbH aus Celle, das besonders stark im amerikanischen Raum vertreten ist. Um die ausländischen Kunden nicht durch eine Namensänderung zu irritieren, behalten die beiden großen Farbenproduzenten ihre Eigenständigkeit bis 2015. Danach agieren allerdings beide Unternehmen nur noch unter dem Dach der hubergroup. „Die Zeit war einfach reif. Wir konnten viele Redundanzen auflösen und so eine noch effektivere Produktion für unsere Produkte sicherstellen“, erklärt der Leiter der Unternehmenskommunikation Europa, Robert Dörffel.

Am Standort München sind rund 500 Mitarbeiter damit beschäftigt, täglich 160 bis 200 Tonnen Rohstoffe zu verarbeiten, und die gleiche Menge wieder über sechs eigene Tankauflieger und Spediteure täglich auszuliefern. Im Zwei- bis Dreischichtbetrieb werden hier Farben für die Druckindustrie auf höchstem Qualitätsniveau hergestellt. An den Wochenenden ruht die Produktion. Bei einem Gang über das Fabrikgelände fallen einem sofort die vielen Flurförderzeuge auf, die in den unterschiedlichsten Farben den Weg kreuzen. „Na klar sind da auch noch viele Maschinen aus unserer Zeit vor Mitsubishi Gabelstapler im Einsatz“, weiß Alexander Siegl zu berichten. Denn die Siegl GmbH vertreibt die grünen Umschlaghelfer mit dem Roten Diamantlogo erst seit 2011. Siegl: „Die hubergroup ist aber schon viel länger unser Kunde, so dass hier natürlich auch noch viele OM-Stapler fahren.“

Allerdings braucht ein 64.000 Quadratmeter großes Hochregallager jede Menge Stapler und Lagertechnik, damit der Materialfluss zur Produktion und zur Auslieferung nie abreißt. Natürlich ist ein Großteil des Lagers vollautomatisch. Allein das Palettenlager ist 18 Meter hoch, 100 Meter tief, 23 Meter breit und hat sieben Gänge mit je einem Regalbediengerät besetzt. Es hat Platz für 12.500 Europaletten, die vollautomatisch ein- und ausgelagert werden. Die Kapazität liegt bei 300 bis 400 Ein- und Auslagerungen täglich. Alles was nicht vollautomatisch transportiert wird, erledigen die Logistiker mit Gabelstaplern.

Neu in die Staplerfamilie der hubergroup Flotte in München sind in diesem Jahr zwei EDiA EM 48Volt Vierrad-Elektrostapler und zwei AXiA SPB12N Hochhubwagen aufgenommen worden. Bereits seit 2011 befinden sich ein SENSiA RBN Mitsubishi Schubmaststapler und zwei EDiA EM Dreiräder FB16 /18PNT im Bestand der Kings of Inks.

„Wenn ich aus dem Betrieb keine Klagen über die eingesetzten Maschinen höre und das Ganze zu einer lautlosen Geschichte wird, dann ist das das Beste, was mir als Einkäufer passieren kann“, sagt Willy Stapf, verantwortlich für den Staplereinkauf. „Als Josef Siegl 2005 zu mir kam, um mir sein neues Produkt – OM Pimespo – vorzustellen, hat mich die Aufrichtigkeit und die Professionalität beeindruckt. So sind wir auch vor fünf Jahren den Herstellerwechsel von Siegl zu Mitsubishi mitgegangen und fahren nun die grünen Gabelstapler. Wir haben es nicht bereut: Die Siegls und deren Mitarbeiter kennen all unsere Bedingungen und betreuen uns optimal.“

Die Könige der Farben vertrauen auf die Diamanten der Staplerbranche. „Wenn das nicht passt“, stellt Alexander Siegl fest. Er freut sich über die positive Resonanz aus der hubergroup Deutschland GmbH und hofft, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit noch lange währen wird.

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