Hyster: Containerstapler-Test im Hamburger Hafen

300 dpi 170726_Hyster_11_ECD9_HH_0004Die Hamburger Container Service GmbH (HCS) testet im Hamburger Hafen den neuen Hyster Leer-Containerstapler H11XM-ECD9. Der leistungsstarke Stapler ermöglicht die Zweifachaufnahme und kann bis zu neun Container übereinander stapeln.

HCS betreibt seit fast 40 Jahren einen Reparatur- und Depotbetrieb für leere Seecontainer und setzt seit etwa 20 Jahren auf Containerhandler von Hyster®. Der neue H11XM-ECD9 ergänzt die bestehende Flotte, die bisher mehrere Leer-Containerstapler und sechs weitere Hyster® Gabelstapler umfasst.

Das Betriebsgelände von HCS im Hamburger Hafen erstreckt sich auf 120.000 Quadratmeter und hat einen eigenen Bahn- und Binnenschiffsanschluss. Darüber hinaus stehen zehn überdachte Containerreparaturplätze und ein eigener Waschplatz gemäß neuesten umwelttechnischen Anforderungen bereit. Während der Testphase wird der neue Hyster® Leer-Containerstapler für den Transport der Container zu den Reparatur-, Inspektions- und Waschplätzen sowie zum Depot eingesetzt. Zudem übernimmt er das Be- und Entladen der Lkw.

Der H11XM-ECD9 mit elf Tonnen Tragfähigkeit überzeugt durch seine Leistungsstärke und Geschwindigkeit. Die Möglichkeit der Zweifachaufnahme für alle Arten von Containern gewährleistet zudem einen besonders effizienten Betrieb. Wie die Vorgängermodelle ist auch der H11XM-ECD9 mit dem Stufe-IV-kompatiblen Cummins-QSB-6.7-Motor ausgestattet.

„Mit dem neuen Containerhandler können wir jetzt zwei 40-Fuß-Kühlcontainer mit dem Kühlaggregat auf derselben Seite transportieren“, sagt HCS-Geschäftsführer Dr. Roland Karnbach. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt der Last deutlich.“ Dafür hat Hyster das Hubgerüst des neuen Leer-Containerhandlers so umgestaltet, dass auch schwerere Lasten mit verlagertem Schwerpunkt transportiert werden können. So werden Leistung, Verlässlichkeit und Lebensdauer erhöht.

„Für uns bedeutet das, dass wir Kühlcontainer nicht mehr einzeln transportieren müssen, sondern zwei auf einmal aufnehmen können“, sagt Karnbach. „Dadurch lässt sich im Betriebsalltag enorm viel Zeit sparen – und auch die Kosten pro Container reduzieren sich.“

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