STILL: Tausend Bäume für eine saubere Umwelt

Hamburg, 23. November 2020 – Seit nunmehr 100 Jahren übernimmt STILL Verantwortung für Mitarbeiter*innen, Kund*innen und vor allem für die Umwelt. Vor diesem Hintergrund unterstützt der Hamburger Intralogistikanbieter das Aufforstungsprojekt PLANT-MY-TREE. Am Mittwoch, den 18. November 2020, wurden auf der Aufforstungsfläche in Hohenaspe bei Itzehoe die ersten von insgesamt 1.000 Bäumen gepflanzt. Dort, auf dem „STILL Waldstück“, werden sie mindestens 100 Jahre lang in Ruhe wachsen und schädliche Abgase kompensieren.

Das Thema Umweltschutz zählt zu den wichtigsten Trendthemen in der Logistik und wird in der Branche rege diskutiert. Die Hamburger STILL GmbH lässt ihren Worten Taten folgen und beteiligt sich aktiv am Projekt PLANT-MY-TREE, das mit bundesweiten Aufforstungsaktionen zur CO2-Kompensation beiträgt. „Wir möchten unseren Beitrag zum überaus wichtigen Thema Nachhaltigkeit leisten und suchten nach entsprechenden Möglichkeiten“, berichtet Michael Quest, Leiter der STILL Hauptniederlassung Hannover/Bielefeld darüber, wie es zu der Beteiligung an dem Projekt kam. Sein Verkaufsleiter Sven Budelmann brachte die Aufforstungsaktionen der Initiative PLANT-MY-TREE ins Gespräch. „Diese Idee hat uns sofort begeistert, und schnell reifte die Entscheidung, dass wir uns mit 1.000 Bäumen daran beteiligen“, sagt Michael Quest und ergänzt: „Denn nach meiner Ansicht ist der Erhalt einer intakten Umwelt die Grundlage unser aller Existenz. Dementsprechend fühlen wir uns dazu verpflichtet, mit den natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Grundsatz beachtet STILL bereits bei der Entwicklung neuer Produkte, indem deren Auswirkungen auf die Umwelt schon frühzeitig berücksichtigt werden.“

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Wie groß der ökologische Fußabdruck eines Lagers oder Materialflusses in einem Unternehmen ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Und an ebenso vielen Stellschrauben lässt sich drehen, um die CO2-Bilanz zu verbessern. So sinkt die Emissionsmenge etwa beim Einsatz von Elektrostaplern statt Fahrzeugen mit herkömmlichem Antriebsmotor. Ebenso können Unternehmen mit umweltfreundlicheren Heiz- und Beleuchtungssystemen in Staplern und Gebäuden Energie einsparen. Aber auch die Wahl des Servicepartners nimmt Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck – wie er sich an dieser Stellschraube verkleinern lässt, erklärt der international tätige Flurförderzeughersteller UniCarriers an einem Beispiel.

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