Hörmann: Neues Montagezentrum in Steinhagen

Alle Montagebereiche sind mit modernster Technik ausgestattet, sodass auch während der Montage beispielsweise die Einbauanleitung per Projektor zur Hilfe genommen werden kann.

Alle Montagebereiche sind mit modernster Technik ausgestattet, sodass auch während der Montage beispielsweise die Einbauanleitung per Projektor zur Hilfe genommen werden kann.

Hörmann hat im Juni sein neues Montagezentrum in Steinhagen eröffnet. Knapp ein Jahr nach Fertigstellung des Hörmann Forums, das seit Herbst 2015 als Ausstellungs- und Schulungszentrum auch über die größte Produktpräsentation des Unternehmens verfügt, investiert Hörmann somit erneut in den Standort. Durch das Montagezentrum wird das bestehende Weiterbildungsangebot der Hörmann Akademie um praxisnahe Montagetrainings in optimaler Lernumgebung erweitert.

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Hörmann: Schulungs- und Ausstellungszentrum auf 6000 m2

PM 1531-F Erîffnungsfeier Hîrmann Forum_Bild 4Hörmann hat nach knapp zwei Jahren Bauzeit sein neues Schulungs- und Ausstellungszentrum eröffnet. Das Hörmann Forum, am Hauptsitz in Steinhagen, zeigt die bislang größte Produktausstellung des Unternehmens auf mehr als 6.000 m2 Fläche. Zudem bietet es Raum für vielfältige Schulungs- und Seminarmöglichkeiten für Hörmann Partner und Mitarbeiter. Rund 150 Gäste, darunter am Bau Beteiligte und der Bürgermeister der Stadt, nahmen an den Feierlichkeiten zur Eröffnung des Hörmann Forums am 25. September 2015 teil. Eröffnet wurde die Veranstaltung von dem persönlich haftenden Gesellschafter der Hörmann Gruppe, Thomas J. Hörmann. Neben einer Vorstellung des Forums durch den Architekten Andreas Wannenmacher und Rundgängen durch das neu eröffnete Gebäude zählte die Übergabe einer Außenskulptur vor dem Eingang des Hörmann Forums zu den Höhepunkten der Eröffnungsfeier.

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Hörmann Brandschutztüren: Minuten entscheiden

PM 1525 Bild 1Im Zuge der neuen Produktnorm EN 16034 müssen sich Hersteller von Feuerschutztüren auf die neuen Anforderungen einstellen und auch für Planer und Verarbeiter ändert sich die Situation: die Türen werden zukünftig deutlich leichter miteinander zu vergleichen sein. Soweit zur Zukunft. Wie es sich mit Feuerschutztüren im Bestand verhält, erläutern Oliver Bardel von Hörmann und Markus Dörr von der Internationalen Prüfagentur für Türen und Tore (IPATT).

„Im Brandfall sind es oftmals nur wenige Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. Im Eigenheim liegt der Entstehungsort eines Brandes meist in der Küche, bei der Wärmeerzeugung oder im Technikbereich. Leider werden die Bewohner nur allzu oft im Schlaf überrascht.“, berichtet Markus Dörr, Leiter der Internationalen Prüfagentur für Türen und Tore – IPATT KG. „Um ein Übergreifen von Feuer und Rauch zwischen den Nutzungseinheiten eines Gebäudes bis zur Flucht und dem Eintreffen der Feuerwehr zu verhindern, sehen die Landesbauordnungen den Einsatz von Feuerschutz- und teilweise auch von kombinierten Feuer- und Rauchschutztüren vor. Die im privaten Wohnungsbau üblichen feuerhemmenden T30-Türen halten den Durchtritt von Flammen unter Normbedingungen für mindestens 30 Minuten zurück. Außerdem ist der Temperaturanstieg auf der feuerabgewandten Seite durch eine aufwendige interne Isolierung begrenzt. Da momentan zugelassene Feuerschutztüren in Deutschland darüber hinaus auch noch dichtschließend sein müssen, also über eine 3-seitig umlaufende anschmiegende Dichtung verfügen, wird zusätzlich auch der Durchtritt von Rauch behindert. Noch hochwertiger sind Feuerschutztüren, die zusätzlich über eine Rauchschutzklassifizierung verfügen, wodurch der Durchtritt von Rauch und heißen Gasen noch effektiver begrenzt werden kann.“, so der Brandschutzexperte weiter.

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